Formel 1 aktuell: F1-Test Barcelona (26.2.)

Alonsos Spitzenzeit gerät in Gefahr

Fernando Alonso Foto: xpb 34 Bilder

Erste Fotos ++ Zum Mittagspause des Formel 1-Tests in Barcelona liegt Fernando Alonso weiter an der Spitze. Mit Sauber und Force India sind dem Spanier jedoch zwei Außenseiter dicht auf den Fersen. Auch Michael Schumacher kommt langsam in Fahrt.

Fernando Alonsos Bestzeit von 1.20,637 Minuten hat es bis zur Mittagspause geschafft. Als der Spanier schon wieder mit Dauerläufen begann, rückte ihm die Konkurrenz dicht auf den Pelz. Und dabei gibt es zwei faustdicke Überraschungen.

Sauber und Force India auf dem Weg nach vorne

Pedro de la Rosa unterstrich mit 1.20,973 die gute Form des Sauber C29-Ferrari. Und Vitantonio Liuzzi zeigte mit 1.21,056 Minuten, dass Force India weiter auf dem Weg nach vorne ist. Das lässt zwei Schlüsse zu: Entweder ist der Ferrari nicht so überlegen, wie es viele dachten oder die Top 4 (Ferrari, McLaren, Mercedes GP, Red Bull) müssen mit ungebetenem Besuch von den so genannten Außenseitern rechnen.

Sebastian Vettel verbrachte den zweiten Teil des Vormittags damit, den Red Bull für wenig Benzin im Tank zu optimieren. Seine Zeit von 1.21,258 lag zwei Zehntel unter Mark Webbers Wert vom Vortag, aber auch sechs Zehntel über der Bestzeit von Alonso. Streckenspion David Coulthard lobte: "Der Red Bull macht einen sehr starken Eindruck." Für den Nachmittag ist eine Rennsimulation geplant.

Schumacher lässt vor der Pause abtanken

Michael Schumachers Rundenkonto hat sich auf 45 erhöht. Bis kurz vor der Mittagspause lag Schumachers Bestwert bei 1.24,078 Minuten. Das verrät, dass der Mercedes am Morgen immer mindestens 100 Kilogramm an Bord hatte.

Coulthard zeigte sich beeindruckt: "Dafür liegt das Auto sehr stabil auf der Straße. In Kurve 2 konnte Michael voll auf dem Gas bleiben. Wenn das mit viel Sprit möglich ist, ist es ein gutes Zeichen." Kurz vor der einstündigen Unterbrechung ließ Mercedes GP abtanken. Prompt schraubte Schumacher seinen Bestwert auf 1.21,689 Minuten.

Kubica kämpft im Renault

Wie Mercedes GP brachte auch Renault einen neuen Frontflügel nach Barcelona. Kubica kämpfte mit einem nervösen Auto im Renntrimm. Er kam bis zur Mittagspause nicht über 1.24,912 Minuten hinaus, knapp gefolgt von Nico Hülkenberg, der eine Rennsimulation mit einer schnellste Runde von 1.25,017 min abschloss. Erst kurz vor Mittag schob sich Hülkenberg mit weniger Sprit und einer zeit von 1.23,513 an dem Renault vorbei.

Timo Glock griff erst um 12.20 Uhr ins Testgeschehen ein. Bis dahin arbeitete Virgin an der Behebung der Hydraulikprobleme. Dann kam der Hesse innerhalb von 14 Runden auf eine Zeit von 1.26,622 Minuten und übergab die Rote Laterne an Jarno Trulli im Lotus (1.26,677 min). Im Gegensatz zu Donnerstag war es ein ruhiger Vormittag in Barcelona. Nicht eine rote Flagge störte das Testgeschehen.

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