Formel 1 aktuell: F1-Test Barcelona (26.2.)

Schumacher wartet - Alonso mit Top-Zeit

Fernando Alonso Foto: xpb 37 Bilder

Michael Schumachers Mercedes GP W01 steht aufgebockt in der Boxengarage von Barcelona. Der Deutsche unterbrach nach acht Runden den Testbetrieb und wartet jetzt auf neue Teile aus England. Derweil hat Fernando Alonso eine Schockrunde auf den Asphalt gelegt.

Das Muskelspiel von Barcelona geht in seine nächste Runde. Zum Testauftakt am Donnerstag legte Mark Webber im Red Bull vor: Mit 1.21,487 Minuten setzte der Australier einen Richtwert. Ferrari kündigte anschließend an, dass man sich heute zum ersten Mal an der Zeitenjagd beteiligen werde.

Gleich in den frühen Morgenstunden machte Fernando Alonso ernst. Der Spanier rückte mehrfach mit frischen Reifen und wenig Benzin im Tank aus und legte mit 1.20,738 Minuten eine Schockrunde auf die Bahn. Alonso meinte es ernst. Bei einem Versuch nahm er einen Umweg durch das Kiesbett. Die Zeit des WM-Mitfavoriten verdient Beachtung, denn in der ersten Stunde am Morgen war die Strecke in Barcelona nicht gerade in einem optimalen Zustand.

Mercedes GP: Frontflügel lässt auf sich warten

Michael Schumacher unterbrach seinen Test nach acht Runden. Der siebenfache Weltmeister wartet lieber auf neue Teile, die aus England gebracht werden. Darunter der neue Frontflügel, von dem sich das Team so viel verspricht. Um 10.20 Uhr ging Schumacher noch einmal für ein paar Runden auf die Bahn. Immer noch mit dem alten Flügel.

Im Gegensatz zum Vormittag fuhr er nicht mit seinem üblichen roten Helm sondern der neuen Schuberth-Experimentalversion in Schwarz. Die Rundenzeiten des Silberpfeil-Piloten sind noch nicht repräsentativ. Mit 1.25,693 liegt Schumacher im hinteren Feld. Genauso wie Nico Hülkenberg, der im Gegensatz zum Vortag mit viel Sprit auf die Reise geschickt wurde.

Alguersuari jagt Alonso

Außer Alonso haben sich in den ersten zwei Stunden nur Jaime Alguersuari und Vitantonio Liuzzi an der Zeitenjagd im Qualifikationstrimm beteiligt. Der spanische Toro Rosso-Pilot war mit 1.21,697 Minuten knapp eine Sekunde langsamer als der Spitzenreiter im Ferrari. Force India folgte ein Zehntel dahinter auf Rang drei.

Sebastian Vettel begann den Tag mit Boxenstopp-Training, um dann einen Dauerlauf abzuspulen. Am Vormittag drehte der Red Bull-Pilot Rundenzeiten im Bereich von 1.24 Minuten, und das mit beeindruckender Konstanz. Experten vermuten: Da hat er rund 100 Kilogramm Sprit an Bord.

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