Sebastian Vettel - Ferrari - GP Ungarn - Budapest - Samstag - 29.7.2017 sutton-images.com
Jolyon Palmer - Renault - GP Ungarn - Budapest - Formel 1 - 28.7.2017
Renault - Frontflügel - GP Ungarn - Budapest - Formel 1 - 28.7.2017
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Jolyon Palmer - Renault - GP Ungarn - Budapest - 28. Juli 2017 101 Bilder

GP Ungarn 2017 (Ergebnis Training)

Vettel mit deutlicher Bestzeit

Am Freitag stellte sich Ferrari noch hinter Red Bull an. Im dritten Freien Training zum GP Ungarn war das nicht mehr der Fall. Sebastian Vettel zauberte sich zur Bestzeit. Der Rückstand von Mercedes und Red Bull ist groß.

Sebastian Vettel packte in der dritten Übungseinheit den Hammer aus. Der Heppenheimer lenkte seinen Ferrari SF70H in 1:17.017 Minuten um die 14 Kurven des Hungarorings. Schneller war auf dem 4,381 Kilometer langen Kurs kein anderer Formel 1-Fahrer in der Vergangenheit gewesen.

Vettel der Favorit auf die Pole

Teamkollege Kimi Räikkönen untermauerte die starke Form von Ferrari. Der Finne belegte den zweiten Rang. Allerdings mit einem großen Rückstand von fast einer halben Sekunde. Vettel dominierte in allen drei Sektoren. Und ist nach dieser Vorstellung der Favorit auf die Pole-Position für den 11. WM-Lauf des Jahres. In Ungarn konnte der WM-Führende bislang nur einmal gewinnen. Das war 2015 für Ferrari. Mit seinem alten Arbeitgeber Red Bull glückten ihm zudem zwei Poles in Budapest.

Während Vettel fehlerlos durchkam, brachte Lewis Hamilton auf der Supersoft-Mischung keine saubere Runde zusammen. Drei Mal nahm der WM-Zweite Anlauf, drei Mal baute er Fehler ein. Vor allem mit dem ersten Sektor steht Hamilton auf Kriegsfuß. Seine schnellste Bahn führte ihn nur auf den fünften Rang. Der Abstand zu seinem großen Rivalen in Rot: 1,417 Sekunden.

Valtteri Bottas hielt die Lücke als Drittplatzierter kleiner. Trotzdem dürfte sich Mercedes Sorgen machen. Es sei denn, man fuhr noch mit wesentlich mehr Benzin an Bord als Ferrari. Und beließ es bei konservativen Einstellungen für die Antriebseinheit. Die Qualifikation wird die Auflösung bringen.

Red Bull fällt zurück

Red Bull fiel am Samstagmorgen zurück. In den ersten beiden Trainingseinheiten hatte Daniel Ricciardo noch zwei Bestzeiten aufgestellt. Beim dritten Probelauf reichte es für den Australier nur zum achten Rang. Allerdings plagten ihn technische Probleme. Gut 27 Minuten vor Session-Ende stoppte er seinen Red Bull RB13 zwischen der neunten und zehnten Kurve. Weil im Getriebe der fünfte Gang stecken blieb. Stallrivale Max Verstappen konnte dagegen bei der Jagd nach den Toppositionen mitmischen. Der Niederländer quetschte sich zwischen die beiden Mercedes.

McLaren-Honda untermauerte seinen Anspruch, das Mittelfeld auf dem Hungaroring anzuführen. Stoffel Vandoorne geigte auf und schob sich auf den sechsten Platz. Noch vor Nico Hülkenberg im Renault R.S.17. Der lange Rheinländer geht mit einer Hypothek in das Rennen in Ungarn. Ein unerlaubter Getriebewechsel wird ihn nach dem Qualifying um fünf Positionen zurückwerfen.

Di Resta ersetzt Massa

Fernando Alonso war ausnahmsweise der langsamere Mann im McLaren-Lager. Der Spanier feiert am heutigen Samstag seinen 36. Geburtstag. Die Top10 rundete Jolyon Palmer ab. Es ist ein Lebenszeichen des Engländers nach einem verpatzten gestrigen Tag – inklusive Unfall.

Force India schaffte es einmal mehr nicht unter die besten zehn. Auch für HaasF1 und Williams läuft es nicht. Der US-Rennstall kämpfte schon am Freitag damit, die Hinterreifen ins richtige Arbeitsfenster zu bringen. Obwohl die Asphalttemperaturen hoch waren. Williams hingegen ist nicht nur zu langsam, sondern muss auch für den Rest des Wochenendes auf Routinier Felipe Massa verzichten. Nach 12 Runden stieg der Brasilianer am Samstag aus seinem Auto. Am Freitag hatte er bereits über Unwohlsein geklagt, und das Training vorzeitig beendet. Paul di Resta nimmt sein Cockpit als Ersatz ein. Der Schotte war in Ungarn eigentlich als TV-Experte vorgesehen.

GP Ungarn 2017: Ergebnis Training 3

Fahrer Team Zeit / Rückstand Runden
1. Sebastian Vettel Ferrari 1:17.017 Min. 17
2. Kimi Räikkönen Ferrari + 0.475 Sek. 16
3. Valtteri Bottas Mercedes + 0.897 15
4. Max Verstappen Red Bull + 1.177 25
5. Lewis Hamilton Mercedes + 1.417 14
6. Stoffel Vandoorne McLaren + 1.621 18
7. Nico Hülkenberg Renault + 1.682 20
8. Daniel Ricciardo Red Bull + 1.697 7
9. Fernando Alonso McLaren + 1.867 14
10. Jolyon Palmer Renault + 1.939 19
11. Carlos Sainz Jr. Toro Rosso + 2.283 22
12. Esteban Ocon Force India + 2.335 22
13. Daniil Kvyat Toro Rosso + 2.438 23
14. Sergio Perez Force India + 2.592 22
15. Romain Grosjean Haas + 2.605 21
16. Kevin Magnussen Haas + 2.878 19
17. Felipe Massa Williams + 3.238 12
18. Lance Stroll Williams + 3.362 24
19. Pascal Wehrlein Sauber + 3.429 24
20. Marcus Ericsson Haas + 3.731 19

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GP Ungarn 2017 – Ergebnis 2. Training

Ricciardo wieder Schnellster

Red Bull mischt Mercedes und Ferrari weiter auf. Im zweiten Training sicherte sich Daniel Ricciardo die zweite Bestzeit. Zwischen den drei Top-Teams kristallisiert sich ein enges Rennen heraus. Pascal Wehrlein und Jolyon Palmer fliegen ab.

Dieses Ergebnis dürfte den Formel 1-Fans schmecken. Das Vorderfeld ist im zweiten Training zum GP Ungarn 2017 bunt gemischt. Es steht ein Red Bull vor einem Ferrari und einem Mercedes. Die Abstände versprechen ein enges Qualifying und Rennen. Die ersten sechs Fahrer liegen innerhalb einer halben Sekunde.

Vettel nimmt Verfolgerposition ein

Nach der Bestzeit am Vormittag schnappte sich Daniel Ricciardo auch den Spitzenplatz in der zweiten Übungseinheit auf dem Hungaroring. In 1:18.455 Minuten lenkte der Australier seinen Red Bull RB13 um die sechs links und acht Rechtskurven der Rennstrecke. Der fünfmalige GP-Sieger und Gewinner des GP Ungarn 2014 blieb 31 Tausendstel unter seiner Bestzeit aus der Früh. Der Rundenrekord von Rubens Barrichello (1:18.436 Min.) aus dem Jahr 2004 bleibt damit weiter bestehen. Vorerst. Obwohl Pirelli im zweiten Training mit Rundenzeiten gerechnet hatte, die eine Sekunde unter denen aus der ersten Session liegen.

Kimi Räikkönen war am Freitagmorgen der erste Verfolger des Australiers. Am Nachmittag schlüpfte Sebastian Vettel in diese Rolle. Mit einem Abstand von 0,183 Sekunden zu seinem ehemaligen Teamkollegen bei Red Bull. Der WM-Dritte Valtteri Bottas reihte sich auf der dritten Position ein. Nur knapp hinter Vettel und 201 Tausendstel hinter dem schnellsten Mann des Freitags.

Hamilton mit schnellster Runde auf Soft

Stallgefährte Lewis Hamilton kam nicht über den fünften Rang hinaus. Allerdings ist der WM-Zweite, der in der Fahrerwertung einen Punkt hinter Vettel liegt, seine schnellste Bahn auf der Soft-Mischung gefahren. Seine Vorderleute waren auf der weicheren Supersoft-Mischung unterwegs. Auf dem rotmarkierten Pirelli-Kleber wollte Hamilton keine Verbesserung glücken. „Uns erwartet heute Abend noch etwas Arbeit, um die Balance feinzutunen und das Auto dahin zu bekommen, wo wir es haben möchten. Ich glaube aber, dass die Pace vorhanden ist. Wir müssen sie nur vor dem Qualifying herausholen. Denn bei einem Kampf zwischen drei Teams ist jedes Zehntel entscheidend“, erzählte Hamilton.

Zwischen die beiden Mercedes schob sich Räikkönen im zweiten Ferrari. Rund 53 Minuten vor Trainingsende schien der Tag des Finnen vorbei zu sein. Sein Ferrari humpelte in die Auslaufzone von Kurve 13. „Es gibt ein Problem mit dem Gaspedal. Was soll ich machen“, grummelte Räikkönen am Funk. Sein Renningenieur gab ihm die richtigen Anweisungen. Nach kurzem Stilstand nahm der Motor wieder die Gaspedalbefehle des Fahrers auf und Räikkönen rettet sich in die Garage.

Max Verstappen konnte es auch am Nachmittag nicht mit Ricciardos Geschwindigkeit aufnehmen. „Das lag daran, dass er im letzten Sektor in den Verkehr kam. In den ersten beiden Abschnitten war er genauso schnell wie Ricciardo“, erkläre Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko. Im Mittelfeld nahm Nico Hülkenberg den Platz hinter den großen Drei ein. Wie schon in Silverstone. Obwohl Renault noch nicht den neuen Frontflügel ans Auto schraubte. „Der kam verspätet an. Wir fahren den Flügel ab morgen“, berichtete Hülkenberg. Teamkollege Jolyon Palmer reitet dagegen weiter auf seiner Pechsträhne. Als zweiter Pilot feuerte er seinen Renault R.S.17 weg. In Kurven 13 machte der Brite unsanft Bekanntschaft mit dem Reifenstapel.

Gut 20 Minuten vor ihm war auch Pascal Wehrlein verunfallt. Im Rechtsknick von Kurve 11 brach dem Sigmaringer das Heck aus. Danach rodelte der Sauber C36 zunächst unkontrolliert durch die Auslaufzone und zertrümmerte sich dann die rechte Vorderradaufhängung. Durch den Einschlag drehte es das Auto ein weiteres Mal um 180 Grad, wodurch Wehrlein auch noch die linke Fahrzeughälfte nachhaltig beschädigte. Ein kurzer Check im Medical Center ergab zum Glück, dass der Pilot bei seiner Stunteinlage unverletzt blieb. „Der Einschlag war ziemlich heftig. Zum Glück hat der Reifenstapel die meiste Energie absorbiert.“

HaasF1 mit verpatztem Auftakt

Für McLaren-Honda lief es bedeutend besser als bei Sauber. Auch wenn Stoffel Vandoorne die Schlussphase aufgrund technischer Probleme verpasste. Es reichte trotzdem für einen Platz innerhalb der Top 10. Fernando Alonso stellte seinen McLaren auf den achten Rang. Dazwischen quetschte sich Carlos Sainz im Toro Rosso. Sowohl McLaren als auch Toro Rosso warten in Ungarn mit großen Upgrades auf.

Force India hat den VJM10 nur in kleinerem Rahmen modifiziert. In keiner der beiden Sessions reichte es für den Sprung unter die besten Zehn. Auf dem Holzweg scheint Williams. Seit Österreich verliert der Traditionsrennstall an Boden. HaasF1 erlebte einen völlig verkorksten Tag. Kevin Magnussen kam nach Unfall von Antonio Giovinazzi am Vormittag nur auf 12 Umläufe. Romain Grosjean klagte über ein untersteuerndes Auto.

GP Ungarn 2017: Ergebnis Training 2

Fahrer Team Zeit / Rückstand Runden
1. Daniel Ricciardo Red Bull 1:18.455 Min 32
2. Sebastian Vettel Ferrari + 0.183 Sek. 28
3. Valtteri Bottas Mercedes + 0.201 33
4. Kimi Räikkönen Ferrari + 0.300 28
5. Lewis Hamilton Mercedes + 0.324 31
6. Max Verstappen Red Bull + 0.496 25
7. Nico Hülkenberg Renault + 1.259 33
8. Fernando Alonso McLaren + 1.360 31
9. Carlos Sainz Jr. Toro Rosso + 1.379 35
10. Stoffel Vandoorne McLaren + 1.454 18
11. Esteban Ocon Force India + 1.671 34
12. Sergio Perez Force India + 1.811 33
13. Daniil Kvyat Toro Rosso + 2.122 37
14. Lance Stroll Williams + 2.336 31
15. Felipe Massa Williams + 2.414 22
16. Jolyon Palmer Renault + 2.720 12
17. Kevin Magnussen Haas + 2.890 11
18. Romain Grosjean Haas + 3.049 25
19. Marcus Ericsson Haas + 3.104 31
20. Pascal Wehrlein Sauber + 3.267 16

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GP Ungarn 2017 – Ergebnis 1. Training

Red Bull an der Spitze

Das gab es zuletzt beim GP Aserbaidschan 2017: ein Red Bull an der Spitze einer Trainingssitzung. Damals gewann das Team mit Sitz in Milton Keynes auch das Rennen. Vielleicht ist das ein gutes Omen für den kommenden Grand Prix in Ungarn. In den ersten 90 Minuten kurvte Daniel Ricciardo am Schnellsten um die 14 Ecken des Hungarorings.

Ricciardo knabbert am Rundenrekord

Der Sieger des GP Ungarn 2014 brauchte für die 4,381 Kilometer exakt 1:18.486 Minuten. Damit näherte sich Ricciardo schon am Freitagmorgen bis auf eine halbe Zehntelsekunde dem bestehenden Rundenrekord. Den hält noch Rubens Barrichello. Aufgestellt im Jahr 2004. Man muss aber kein Prophet sein, dass die Marke des Brasilianers noch unterboten wird an diesem Wochenende.

Red Bull rechnet sich auf dem langsamen Kurs einiges aus. Das Ergebnis ist ein erstes Indiz, dass man gegen Mercedes und Ferrari auf Augenhöhe kämpfen kann. Das Upgrade aus einem angepassten Frontflügel, neuen Spiegelhalterungen und neuen Verkleidungsteilen rund um die Seitenkästen scheint zu wirken. Wie alle Piloten im Vorderfeld setzte Ricciardo in seinem schnellsten Versuch auf die Supersoft-Reifen. Die rotmarkierten Pirellis sind in Ungarn die weichste Mischung.

Budapest als Härtetest für Mercedes

Kimi Räikkönen fasste als Zweitplatzierter einen Rückstand von 0,234 Sekunden auf. Wie Ricciardo drehte der Finne seine beste Runde erst zu einem späteren Zeitpunkt als der Asphalt schon besser gummiert war. Beide Mercedes schlossen ihren schnellsten Run schon weitaus früher ab. Das könnte als Grund herhalten, warum Lewis Hamilton und Valtteri Bottas mit einem Abstand von 0,372 und 0,762 Sekunden nur die Plätze drei und fünf einnahmen. Max Verstappen splittete das Duo. Im ersten Teil des Trainings hatten die Silberpfeile noch von der Spitze gegrüßt.

Budapest ist der große Härtetest für Mercedes. Auf dem Hungaroring wird sich zeigen, ob das Weltmeisterteam seine Reifenprobleme wirklich gelöst hat. Langsame Kurven waren bislang nicht das bevorzugte Jagdrevier des W08 mit dem längsten Radstand im Feld. Die Neuentwicklungen fallen im Gegensatz zur Konkurrenz eher spärlich aus. Mercedes hat den Heckflügel modifiziert. Es ist eine Ableitung des Flügels, der schon in Barcelona und Monte Carlo eingesetzt wurde.

Ferrari kommt hingegen mit modifiziertem Unterboden und geänderten Bargeboards. FloViz-Farbe zu Beginn des Trainings deutet außerdem auf einen neuen Heckflügel hin. Für Sebastian Vettel reichte es dennoch nur für den sechsten Rang. In seinen schnellen Runden baute der Heppenheimer zu viele kleine Fehler ein.

McLaren mit starkem Auftakt

McLaren hinterließ einen starken Eindruck. Fernando Alonso und Stoffel Vandoorne nahmen die Ränge hinter den drei Top-Teams ein. In Ungarn zählt nicht die Motorleistung, sondern ein gutes Chassis und eine gute Aerodynamik. Beides hat McLaren. Die wahrscheinlich größte Chance auf eine dicke Punkteausbeute will der britische Rennstall unbedingt nutzen. Dafür gibt es ein großes Update.

Die Top 10 rundeten die beiden Renault ab. In der Reihenfolge Nico Hülkenberg vor Jolyon Palmer. Der Brite war eine Minute vor Schluss ohne Frontflügel unterwegs. Er rasierte sich den Flügel auf dem Randstein der vierten Kurve ab und hinterließ wenige hundert Meter später ein großes Trümmerfeld aus Carbonplittern.

Den größten Unfall baute Antonio Giovinazzi. Der Italiener kletterte im ersten Training in den HaasF1 von Kevin Magnussen. Nach 32 Minuten legte er seinen Rennwagen in der elften Kurve mit einem Highspeed-Dreher ab. Das Auto schlug seitwärts in den Reifenstapel, was neben den Aufhängungen auch die Verkleidungsteile beschädigte.

Die Rennleitung musste das Training für kurze Zeit unterbrechen. Auch Romain Grosjean rodelte von der Bahn. Allerdings touchierte er die Reifenstapel nur leicht mit dem Heck. Nach einer Reparatur konnte der Franzose die Session wieder aufnehmen.

Pascal Wehrlein reihte sich auf dem letzten Platz ein. Sein Teamkollege Marcus Ericsson schaffte es auf Rang 18. Und war dabei gute sieben Zehntel schneller.

GP Ungarn 2017: Ergebnis Training 1

Fahrer Team Zeit / Rückstand Runden
1. Daniel Ricciardo Red Bull 1:18.486 Min 31
2. Kimi Räikkönen Ferrari + 0.234 Sek. 20
3. Lewis Hamilton Mercedes + 0.372 31
4. Max Verstappen Red Bull + 0.676 27
5. Valtteri Bottas Mercedes + 0.762 30
6. Sebastian Vettel Ferrari + 1.077 21
7. Fernando Alonso McLaren + 1.501 21
8. Stoffel Vandoorne McLaren + 1.519 24
9. Nico Hülkenberg Renault + 1.664 25
10. Jolyon Palmer Renault + 1.975 27
11. Felipe Massa Williams + 2.054 28
12. Sergio Perez Force India + 2.088 23
13. Daniil Kvyat Toro Rosso + 2.294 27
14. Carlos Sainz Jr. Toro Rosso + 2.431 25
15. Lance Stroll Williams + 2.488 29
16. Romain Grosjean Haas + 2.827 20
17. Alfonso Celis Force India + 3.116 24
18. Marcus Ericsson Haas + 3.299 31
19. Antonio Giovanazzi Haas + 3.765 8
20. Pascal Wehrlein Sauber + 4.004 29
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