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Video Formel Schmidt zum Budget-Cap-Streit

Kleine Teams proben den Aufstand

Auch in Zeiten der Corona-Krise gibt es für unsere Experten viel zu besprechen. In der neuen Folge Formel Schmidt informieren wir Sie über den aktuellen Stand im Budget-Cap-Streit und die letzten Rennkalender-Pläne.

Die zehn Formel-1-Teams befinden sich zwar gerade in der Zwangspause, doch für die zehn Chefs der Teams könnte die Arbeit aktuell kaum stressiger sein. Hinter den Kulissen müssen momentan jede Menge Telefonkonferenzen durchgeführt werden, damit die Königsklasse möglichst unfallfrei durch die Krise kommt.

Das wichtigste Thema ist aktuell, die Ausgaben zu beschränken. Noch immer wird diskutiert, wie man die technische Weiterentwicklung der Autos einschränken kann, um die Kosten zu reduzieren. Da sich die Beteiligten nicht auf bestimmte Komponenten einigen konnten, soll nun ein "Token"-System eingeführt werden.

F1-Experte Michael Schmidt erklärt im Video, wie das neue System funktioniert und in welchen Bereichen die Teams künftig noch Hand anlegen dürfen. Sie erfahren außerdem, was in Sachen Motoren geplant ist und wann die neue Auto-Generation endlich an den Start gebracht wird.

Streit ums Geld

Neben der Technik wird hinter den Kulissen auch heiß über das Geld diskutiert. Die kleinen Teams fordern eine Reduzierung des Budget-Caps auf 100 Millionen US-Dollar. Die großen Rennställe wollen partout nicht unter 150 Millionen gehen. Und dann hat Ferrari noch eine ganz neue Baustelle aufgemacht.

Neben all den Streitthemen hat die Formel 1 am Oster-Wochenende noch eine traurige Nachricht erreicht. Stirling Moss ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Michael Schmidt erklärt, warum der Brite zu den ganz großen Fahrern der Formel 1 gehört, obwohl er nie einen WM-Titel feiern durfte.

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