Fernando Alonso

Auto verbessert aber Plätze verloren

Fernando Alonso Foto: Renault 20 Bilder

Fernando Alonso fuhr in der Qualifikation für sein Heimrennen in Barcelona auf den achten Startplatz. Der Spanier wusste anschließend aber nicht so recht, ob er sich darüber freuen oder ärgern soll.

Fernando Alonso saß im Renault-Motorhome und sprach mit monotoner Stimme. Der zweifache Weltmeister war hin- und hergerissen, wie er das jüngste Wettrüsten der Teams beurteilen soll.

"Wir haben definitiv auf die Spitze aufgeholt. Aber Ferrari und BMW haben sich noch mehr verbessert. Deshalb sind wir im Feld abgerutscht." Noch so ein Satz, der Alonsos zwiespältiges Gefühl zeigt: "Wir sind happy mit unserem Auto, doch es war schwieriger als je zuvor, in das Top Ten-Finale der Qualifikation zu kommen. In Bahrain waren wir nach der zweiten Runde der Qualifikation Siebter. Hier in Barcelona bin ich als Zehnter gerade so durchgerutscht."

Alonso fordert von seinen Ingenieuren größere Schritte. "Ein Zehntel Verbesserung von Rennen zu Rennen ist zu wenig bei dem dichtgedrängten Feld. Ferrari hat gezeigt, was uns während der Saison noch erwarten könnte." Der Spanier fürchtet vor allem Red Bull und BMW: "Beide haben noch keinen Doppeldiffusor. Von beiden ist deshalb noch ein großer Sprung zu erwarten."

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