Fernando Alonso blickt zurück

"Mein bestes Jahr in der Formel 1"

Fernando Alonso - Ferrari - Formel 1 - GP Brasilien - 6. November 2014 Foto: xpb 112 Bilder

Fernando Alonso dementiert Gerüchte, er habe Marussia gekauft. Er sagt, dass es keine Frist für seine Entscheidung gibt, wo er in Zukunft fahren soll. Und er blickt auf eine Saison mit nur zwei Podiumsplätzen zurück. Trotzdem sagt Alonso: "Es war mein bestes Formel 1-Jahr."

Fernando Alonsos Pressekonferenzen laufen in letzter Zeit immer nach dem gleichen Schema ab. Der Spanier wird nach seiner Zukunft gefragt, doch seine Antworten tragen nicht zur Klärung bei. In Interlagos wurde das Frage-Antwort-Spiel um einige Varianten bereichert.

Alonso kauft Marussia nicht

In drei Details wurde Alonso konkret. Gerüchten zufolge soll er für einen Dollar mit dem mexikanischen Milliardär Carlos Slim Marussia gekauft haben, um dort spanische Talente zu platzieren. "Da ist nichts dran", amüsierte sich Alonso.

Auch auf seine Verbindung zu Lotus ging der zweifache Weltmeister ein: "Es stimmt, ich rede mit Gerard Lopez. Aber nicht über die Formel 1. Es geht um ein gemeinsames Radteam."

Die Ankündigung von McLaren-Teamchef Eric Boullier, dass man bis zum Saisonende die Fahrer bekanntgeben möchte, lässt Alonso kalt: "Ich habe keinen Druck. Es gibt keine Frist, irgendwo zu unterschreiben."

Auf die Frage, warum er unbedingt jetzt seine Zukunft aussortieren wolle statt ein Jahr zu warten, um die Optionen besser abschätzen zu können, weicht der Spanier aus: "Es stimmt, dass die Situation mit Ausnahme von Mercedes im Moment ziemlich verschwommen ist. Aber ist sie das nicht immer? Alle gehen davon aus, dass Mercedes auch nächstes Jahr gewinnt. Vor einem Jahr haben wir das gleiche über Red Bull gedacht. Und dann sind sie bei den Testfahrten im Winter mehr gestanden als gefahren. Dieses Geschäft bleibt immer unberechenbar."

Alonso gibt nach außen den Teamplayer

Alonso wiederholte sich insofern, dass er sich in den letzten zwei Rennen noch einmal voll auf Ferrari konzentrieren wolle. Wieder gibt er den Teamplayer, um von dem abzulenken, was gerade hinter den Kulissen passiert.

Und natürlich stellt er noch einmal seine Klasse heraus. "Ihr werdet euch vielleicht wundern, aber das war meine beste Saison. Obwohl ich nur zwei Mal auf das Podium gefahren bin. Ich bin so gut gefahren wie nie zuvor und mit meinen Leistungen zufrieden. Mein persönliches Highlight war der GP Ungarn, wo ich bis drei Runden vor Schluss in Führung lag."

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