Ferrari

Baldisseri neuer Strategie-Chef

Foto: Daniel Reinhard

Ferrari besetzt die Schlüsselposition an der Rennstrecke mit einer bekannten Größe. Luca Baldisseri übernimmt neben seiner Rolle als Taktikchef auch die Rolle des "Race Operations Manager".

Als Rennstratege hat der in den vorläufigen Vorrruhestand abgewanderte Technik-Chef Ross Brawn den Italiener Luca Baldisseri schon vor einem Jahr aufgebaut, nun übernimmt der früherer Renningenieur von Michael Schumacher (2000-2002) auch die Verantwortung für Fahrzeugabstimmung und Reifenwahl an der Strecke.

Dieser an den Grand Prix-Wochenenden wichtigste Posten im Technik-Ressort war seit Saisonende unbesetzt. Der 44-jährige Baldisseri war durch sein bisheriges Tätigkeitsfeld als logische Wahl, galt aber intern als "zu nett", um den autoritären Posten auszufüllen.

Sein Vorgänger versucht nun, etwaige Bedenken zu zerstreuen: "Wir haben ihn ja eigentlich schon darauf vorbereitet. Er wird den Job anders machen als ich, aber sicher nicht schlechter." Die Furcht, dass Kollegen aus Missgunst Baldisseri das Leben schwer machen, teilt Brawn nicht: "Da wird keiner quer schießen."

Während Baldisseri an der Rennstrecke das Geschehen leitet, tut dies Kollege Aldo Costa in der Fabrik in Maranello. Das Duo, das intern unter den Spitznamen Aldo und Baldo geführt wird, berichtet an den neuen Technischen Direktor Mario Almondo.

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