Ferrari

Das Rennen wird heiß

Foto: dpa

Nach dem Qualifying gab sich Michael Schumacher selbstkritsch: „Die Runde im Qualifikationstraining würde ich nicht unbedingt als meine Beste bezeichnen.

Aber der Kurs ist technisch schwierig. Man macht hier sehr leicht Fehler, wie man bei vielen Fahrern gesehen hat. Es ging ziemlich eng zu. Eine gute Voraussetzung für ein heißes und spannendes Rennen morgen.„ Apropos heiß: Heute stieg das Thermometer auf 33 Grad (bei der bescheidenen Luftfeuchtigkeit von 17 Prozent) und auch morgen soll sich das Wetter nicht ändern.

Schumacher auf der Suche nach dem Poller

Genau genommen unterliefen Schumacher in seiner Qualifkationsrunde sogar zwei Verbremser. Einen davon hatte er erwartet, denn vor Kurve zehn fehlte heute morgen plötzlich ein Poller, der Schumacher als Referenz zum Finden des Bremspunkt diente. Der Weltmeister wollte, dass der Poller wieder aufgestellt wird. Seine Intervention bei Rennleiter Charlie Whiting blieb jedoch erfolglos.

“Ich hätte nie erwartet, dass wir hier die Pole-Position schaffen„, staunte Technikchef Ross Brawn. “Als wir die Zeiten des Freien Trainings studiert haben, die Jenson Button und Fernando Alonso im Freien Training hingelegt haben, dachten wir: Das schaffen wir nie.„ Eine mögliche Erklärung dafür, das Button seine Bestzeit von Vormittag um sage und schreibe 1,3 Sekunden verfehlte: “Vielleicht fuhren die BAR im Qualifying mit sehr viel Sprit.„ Es wird erwartet, dass Ferrari morgen drei Stopps einlegt. Sollte BAR mit einem Boxenbesuch weniger auskommen, so könnte dies in der Tat ein sehr spannendes Rennen ergeben.

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