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Ferrari F1-Pilot Felipe Massa

Red Bull ist Ferrari einen Schritt voraus

Felipe Massa lässt sich von dem kurzen Hoch beim GP Deutschland nicht beeindrucken. Nach dem Grand Prix in Ungarn wurde Ferrari wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Nun hofft der Brasilianer darauf, in Spa wieder angreifen zu können.

Hockenheim muss für Ferrari ein kleiner Hoffnungsschimmer gewesen sein. Abgesehen von Massas herbem Dämpfer durch die Stallregie durfte der Brasilianer zumindest einmal wieder Führungsluft schnuppern. Nach dem GP Ungarn in Budapest ist die Euphorie aber wieder verflogen. Red Bull fuhr das gesamte Wochenende über in einer anderen Liga. Das Qualifying war mit 1,2 Sekunden Rückstand von Fernando Alonso auf Sebastian Vettel der beste Beweis.

Streckencharakteristik entscheidend

"In Deutschland sah es so aus, als hätten wir das schnellste Auto und ein paar Tage später ist Red Bull in einer anderen Liga gefahren", meint Massa. "Sie waren bis auf Bahrain und Hockenheim eigentlich immer die Schnellsten. Das hängt stark mit der Streckencharakteristik zusammen. In Deutschland waren wir im Qualifying fast genauso schnell und im Rennen schneller. Aber in Ungarn waren sie 1,2 Sekunden schneller. Das sieht für mich so aus, als wären sie in Hockenheim unter ihren Möglichkeiten geblieben."
 
Auf der Hochgeschwindigkeits-Strecke in den Ardennen könnte Ferrari dagegen wieder dabei sein. Denn Red Bull profitiert vor allem auf Strecken wie dem Hungaroring, wo viel Abtrieb gefragt ist. In Spa ist das allerdings nicht der Fall. Eine Chance für Ferrari, aufzuholen.

Massa hat die WM noch nicht abgehakt

Grund genug für Massa, den Titel noch nicht abzuhaken. Es trennen ihn zwar 64 Punkte vom Meisterschaftsführenden Mark Webber, doch mit dem neuen Punktesystem sind für einen Sieg immerhin 25 Zähler drin. "Meine Meisterschaft hört hier noch nicht auf", meint Massa. "Das war eine sehr spezielle Woche für mich und ein positives Wochenende für mich und das Team."

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