Fernando Alonso - Ferrari - Formel 1 - GP Japan - Suzuka - 5. Oktober 2012 xpb
Lewis Hamilton - McLaren - Formel 1 - GP Japan - Suzuka - 6. Oktober 2012
Sebastian Vettel - Red Bull - Formel 1 - GP Japan - Suzuka - 6. Oktober 2012
Fernando Alonso - Ferrari - Formel 1 - GP Japan - Suzuka - 6. Oktober 2012
Sebastian Vettel - Red Bull - Formel 1 - GP Japan - Suzuka - 6. Oktober 2012 75 Bilder

Ferrari in Suzuka

Alonso kündigt Fortschritt an

Fernando Alonso müsste sich eigentlich Sorgen machen. Die Red Bull mit seinem größten Rivalen Sebastian Vettel flogen dem Rest des Feldes davon. Ferrari ist eine Sekunde zu langsam. Trotzdem behielt Alonso seinen Optimismus: "Bei uns sind einige vielversprechenden neuen Teile im Anflug."

Fernando Alonso steht an der Wand. Die McLaren sind schon seit einigen Rennen schneller als die Ferrari, doch jetzt hat auch Red Bull die Kurve gekriegt. Der Sieg in Singapur war keine streckenbedingte Eintagsfliege. Der viel zitierte Klappflügel war nur in Singapur ein signifikanter Vorteil. Auf einer Strecke wie in Suzuka hätte er nicht viel gebracht. Doch nach der Warnung durch die FIA packten alle ihre Klappflügel wieder ein.

Alonso kündigt neue Teile an

Nein, Red Bull hat auch ohne Tricks einen riesigen Schritt gemacht. Fernando Alonso lobte: "Sie haben sich die erste Startreihe verdient, weil sie gut gearbeitet haben. Es liegt jetzt an uns, schneller zu werden. In den letzten zwei bis drei Rennen herrschte Stillstand. Trotzdem bin ich zuversichtlich. Da sind einige vielversprechenden neuen Teile im Anflug."

Auf die WM-Situation angesprochen, wurde Alonso fatalistisch: "Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir eine Sekunde langsamer sind. Im letzten Jahr hatte Red Bull die WM hier gewonnen. Jetzt führen wir die Tabelle an. Wir können uns nicht beschweren."

Gelbe Flaggen verhindern Start in der zweiten Reihe

Alonso fährt am Sonntag wieder auf Schadensbegrenzung. Es wird nur etwas schwieriger als erhofft. "Wir hatten den Speed für den dritten oder vierten Startplatz", bestätigt Teamchef Stefano Domenicali. "Leider kamen uns bei Fernandos letztem Versuch der Dreher von Räikkönen und die gelben Flaggen in diesem Sektor in die Quere. Und dann wurde Fernando auch noch in der Schikane von Vettel behindert. Red Bull hatte es versäumt, Sebastian zu informieren, dass von hinten einer kommt. Hätte Fernando durchziehen können, wäre die Runde trotz Gaswegnehmen im zweiten Sektor zwei Zehntel schneller gewesen."
 
Alonso erinnert daran, dass Ferrari am Sonntag immer besser ist als im Training. "Unser Schwachpunkt ist das Training. Im Rennen sind wir schneller, wir haben die besseren Starts, die besseren Boxenstopps und meistens auch die bessere Strategie."

Felipe Massa rätselt über fehlenden Grip

Felipe Massa war ratlos. Der Brasilianer fuhr in jeder Trainingssitzung schneller als sein Teamkollege, als ausgerechnet im zweiten Versuch im Q2 alles schiefging. "Und ich weiß noch nicht einmal warum. Plötzlich war vorne der Grip weg. Das hatte ich überhaupt noch nie. Ich war mit den gebrauchten Reifen beim ersten Versuch schneller als mit den neuen beim zweiten. Ich muss jetzt mit einer schlauen Strategie alles wieder gut machen."

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Montreal war fest in der Hand von Ferrari.

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