Ferrari

Montezemolo hält an Todt fest

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Ferrari-Boss Luca di Montezemolo hat einen Schlussstrich unter die Diskussion um Sportchef Jean Todt gezogen. Der Franzose soll auch in der nächsten Saison für den Rennstall aus Maranello arbeiten.

Wie das britische Motorsport Magazin "Autosport" auf seiner Webseite berichtet, habe Montezemolo die kursierenden Abwanderungsgerüchte scharf dementiert. Todt soll auch in Zukunft in der Geschäftsführung arbeiten und gleichzeitig die Motorsportabteilung leiten.

Machtkampf beigelegt

Der 61-Jährige war in dieser Saison im Zuge der Spionage-Affäre unter öffentlichen Druck geraten. Ferrari-Mechaniker Nigel Stepney hatte Anfang der Saison geheime Unterlagen an McLaren-Mitarbeiter weitergeleitet. Todt strebte daraufhin ein Verfahren bei der FIA an, in dem McLaren mit einer Geldstrafe von über 50 Millionen Dollar und dem Ausschluss aus der Konstrukteurswertung bestraft wurde.

Aus Ferrari-Kreisen war daraufhin von einem internen Machtkampf zwischen Montezemolo und Todt zu hören. Wie es scheint, ist dieser Streit nun beigelegt. Nach Montezemolos Planungen soll zu Weihnachten die endgültige Organisationsstruktur im Ferrari-Team stehen. Weiterhin fraglich bleibt dabei, ob es eine Rückkehr des ehemaligen Strategen und Schumacher-Freunds Ross Brawn zu den Roten gibt.

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