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Formel 1: Ferrari verzichtet in Barcelona auf Strichcode

Ferrari mit neuer Lackierung in Barcelona

Ferrari hat auf die Kritik über das Strichcode-Logo reagiert. In Barcelona werden die roten Autos ohne das bekannte Emblem auf der Motorhaube fahren, das laut britischen Politikern zu stark an Zigarettenwerbung erinnert.

Die Posse um die Ferrari-Lackierung geht in Spanien in eine neue Runde. Die Italiener werden beim Grand Prix von Spanien erstmals ohne das bekannte Strichcode-Logo auf der Heckflosse an den Start gehen.

Ferrari verzichtet auf Strichcode

Zuletzt hatte es Kritik an dem Logo gegeben, die zu einem großen Medienecho führte. Britische Politiker kritisierten, dass der Strichcode von den Zuschauern mit einer Zigarettenmarke assoziiert werden könnte, was nach dem Tabakwerbeverbot nicht erlaubt sei. An gleicher Stelle fuhr Ferrari jahrelang mit dem Marlboro Schriftzug. Philip Morris ist noch heute ein finanzstarker Sponsor des Rennstalls aus Maranello.

Ferrari wies die Vorwürfe entschieden zurück. Trotzdem reagierte man nun mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion: "Zusammen mit Philip Morris haben wir uns entschieden, die Lackierung unserer Autos mit Beginn in Barcelona zu verändern", erklärte Ferrari in einem Statement.

Ferrari will sich auf wichtigere Dinge konzentrieren

"Mit dieser Entscheidung sollen alle Spekulationen über den sogenannten "Barcode" beendet werden, der niemals als Referenz an eine Tabakmarke gedacht war. Damit wollen wir dieser lächerlichen Geschichte ein Ende setzen und uns auf wichtigere Dinge konzentrieren, als auf solch haltlose Anschuldigungen."

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