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Ferrari stellt klar

Paddy Lowe kein Thema

Die Gerüchte über ein Interesse von Ferrari an Mercedes-Technikchef Paddy Lowe schwelen schon ein halbes Jahr durchs Fahrerlager. In Singapur stellten beide Seiten klar: Es wird keinen Wechsel nach Italien geben.

Paddy Lowe ist der ranghöchste Ingenieur im besten Team der Formel 1. Kein Wunder, dass es für Schlagzeilen sorgt, wenn der Vertrag mit einem so hochkarätigen Techniker ausläuft. Die andauernden Verhandlungen über eine Verlängerung mit seinem aktuellen Arbeitgeber hatten zuletzt viele Spekulationen ausgelöst.

Im Fahrerlager bekamen die Gerüchte über einen möglichen Wechsel immer mehr Traktion, je länger sich der Vertrags-Limbo mit Mercedes hinzog. Italienische Zeitungen wollten in der Woche vor dem GP Singapur von einem ernsthaften Interesse Ferraris an Lowe erfahren haben. Beide Seiten sahen sich schließlich gezwungen, klare Statements abzugeben.

Arrivabene genervt von Lowe-Gerüchten

Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene zeigte sich verärgert über die Spekulationen: „Wir haben tausendmal wiederholt, dass unser Team komplett ist. Wir brauchen keine neuen Leute. Wir sind absolut zufrieden mit dem Personal, das wir haben.“

James Allison wurde kurz vor der Sommerpause vor die Tür gesetzt. Seitdem leitet Mattia Binotto die Entwicklung des roten Autos. „Die Atmosphäre in Maranello ist sehr gut“, stellte Arrivabene klar. „Mit Mattia haben wir den richtigen Mann und dazu die richtigen Leute, die mit ihm arbeiten. Sie müssen nur weiter so machen. Es gibt keinen Druck.“

Auch Paddy Lowe selbst stellte in Singapur klar, dass es keine Gespräche mit Ferrari gebe. Mercedes konnte seine Spitzentechniker in den letzten Jahren stets an Bord halten. Es wäre eine Überraschung, wenn es dieses Mal anders wäre.

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