Ferrari-Team trauert um den Papst

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Der Tod des Kirchenoberhauptes drückt bei den Roten auf die Stimmung. Formel 1-Chef Bernie Ecclestone war dagegen in Bahrain zu makabren Scherzen aufgelegt.

"Bei uns ist eine ganz komische Stimmung im Team", sagte Michael Schumacher nach dem Abschlusstraining in Bahrain. "Als italienisches Team hatten wir natürlich eine besondere Bindung zum Papst, vor allem nach unserem Besuch im Januar. Es ist traurig für uns."

Schumacher hatte am 17. Januar mit Ferrari-Chef Luca Montezemolo und einigen Teammitgliedern eine Audienz beim Papst und sich danach sehr beeindruckt gezeigt. Bei der Präsentation des F2005 im Februar begann Montezemolo seine Rede mit einem Aufruf zum Gebet für das schwer kranke Oberhaupt der katholischen Kirche.

Chefzyniker Ecclestone

Formel 1-Chefzyniker Bernie Ecclestone schlug Renault-Teamchef Flavio Briatore vor, sein Team solle doch als einziges beim Start eine Gedenkminute einlegen und verbreitete vor dem Abschlusstraining das Gerücht, Ferrari werde nicht an den Start gehen.

Ein Startverzicht stand jedoch nicht zur Debatte. Stattdessen werden die beiden F2005 mit einer schwarz lackierten Nase ins Rennen gehen. Toyota-Fahrer Jarno Trulli demonstrierte sein Mitgefühl für den am Samstagabend (2.4.) verstorbenen Heiligen Vater bereits am Vortag zur Schau. Er trägt die Initialen "GP II" auf dem Helm, was für den italienischen Namen des Papstes, Giovanni Paolo II, steht.

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