FIA

Die Anklagepunkte gegen die Michelin-Teams

Die Michelin-bereiften Teams, die am Sonntag nicht zum Grand Prix der USA in Indianapolis angetreten waren, beschädigen nach Meinung des Internationalen Automobilverbandes FIA das Image der Formel 1.

Dies stellte die oberste Motorsportbehörde am Dienstag (21.6.) in den Vorladungen zu einer Anhörung der sieben Teams am 29. November in Paris fest. In gleich lautenden Schreiben wird Red Bull Racing, Sauber, Toyota, Renault, BAR, Williams und McLaren vorgeworfen, dass sie:

- es versäumt haben sicher zu stellen, dass sie eine angemessene Menge von Reifen für das Rennen hatten

- sich regelwidrig weigerten, mit ihren Autos beim Rennen an den Start zu gehen

- sich regelwidrig weigerten, ihre Autos im Rennen starten zu lassen

- vorbehaltlich einer Tempobegrenzung in einer Kurve, die mit den zur Verfügung stehenden Reifen sicher gewesen wäre

- zusammen mit anderen Teams ein Verhalten zu demonstrieren, welches das Image der Formel 1 beschädigt, indem sie direkt vor dem Start des Rennens wieder in die Boxengasse einbogen

- es versäumten, die Stewards von ihrer Absicht, nicht zu fahren, zu informieren und damit Artikel 131 des Formel-1-Sportreglements verletzten.

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