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Motoren-Reglement

FIA präzisiert Austauschregeln

Fernando Alonso Foto: dpa

Auf Wunsch der Formel 1-Teams will der Motorsport-Weltverband (FIA) das Motorenreglement für die Saison 2009 noch einmal verschärfen. Danach sollen künftig keine Triebwerkswechsel am Samstag erlaubt sein.

23.02.2009 Tobias Grüner

Eigentlich sollte das Motorenreglement für die Saison 2009 so einfach wie möglich gehalten werden. Nach dem ursprünglichen Plan sollte jedes Team für die gesamte Saison acht Triebwerke erhalten und diese nach Belieben an den Rennwochenenden einsetzen können. Doch ganz so viele Freiheiten sind der Sache scheinbar auch nicht dienlich.

Kein Motortausch am Samstag

Schon zu Beginn des Jahres präzisierte der FIA-Technikdeligierte Charlie Whiting, dass es zwischen Qualifying und Rennen keinen Triebwerkstausch geben dürfe. Hier gelten die sogenannten Parc Fermé-Regeln, welche jegliche Arbeiten an den Boliden verbieten.
 
Nun soll das Reglement in dieser Angelegenheit noch einmal angepasst werden. Nicht nur im Anschluss an das Qualifying sondern auch nach dem dritten Training sollen 2009 die Motorenwechsel verboten werden. Nach Informationen des britischen Magazins "autosport" will die Regelkommission der FIA bei einem Treffen in Nizza noch in dieser Woche einen entsprechenden Zusatz ins Reglement aufnehmen.

Ziel: Personal einsparen

Der Weltverband reagiert damit auf Klagen der Teams, die bei einem regulären Motorwechsel zwischen dem Freien Training und dem Qualifying zusätzliches Personal an die Strecke bringen müssten. Das würde nach Ansicht von Renault Technikchef Pat Symonds allerdings nicht dem allgemeinen Ziel der Kostensenkung dienen.

Nur im Ausnahmefall dürfen Teams an Samstagen die Aggregate ohne Konsequenzen tauschen. Dazu müssen sie allerdings den FIA-Kommissaren glaubhaft beweisen, dass der alte Motor ein Problem hatte. Um kurzfristig ein Triebwerk auszutauschen, reiche die Stammbelegschaft an der Strecke aus, so Symonds.

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