Sergio Perez - Force India - Formel 1 - GP Abu Dhabi - 26. November 2016 sutton-images.com
Lewis Hamilton - Mercedes - Formel 1 - GP Abu Dhabi - 26. November 2016
Rosberg & Mercedes - Formel 1 - GP Abu Dhabi - 26. November 2016
Sebastian Vettel - Ferrari - Formel 1 - GP Abu Dhabi - 26. November 2016
Nico Rosberg - Mercedes - Formel 1 - GP Abu Dhabi - 26. November 2016 70 Bilder

Force India im Plan

Williams so gut wie geschlagen

Force India liegt mit den Startplätzen 7 und 8 vor Williams und damit im Plan. Nico Hülkenberg feierte wieder einmal den stillen Triumph, Best of the Rest zu sein.

Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, dass Force India seinen vierten Platz in der Konstrukteurs-WM noch verliert. Williams braucht dazu einen zweiten und dritten Platz. Und Force India dürfte dabei nicht mehr als 5 Punkte machen. Die Optimisten bei Williams erinnern daran, dass genau das 2014 gelungen ist. „Da hatten sie aber auch ein besseres Auto“, heißt es bei Force India.

Das Team aus Silverstone geht zuversichtlich in das letzte Rennen des Jahres. Nico Hülkenberg und Sergio Perez starten von den Plätzen 7 und 8. Felipe Massa und Valtteri Bottas stehen auf den Startplätzen 10 und 11. Nico Hülkenberg ist wieder einmal „Best of the rest“. „Ich bin zufrieden, auch wenn es nicht die beste Runde des Jahres war. Das ist immer noch Mexiko.“

Keine Chance gegen 3 Top-Teams

Hülkenberg räumt ein, dass eine perfekte Runde in Abu Dhabi extrem schwierig ist. „Die Runde hat so viele Kurven. Es ist schwierig, sie alle optimal hinzukriegen. Die Balance des Autos verschiebt sich dauernd, weil es nach hinten raus immer kühler wird. Deshalb ist es schon ein Ritt auf der Rasierklinge, wenn du alles richtig machen willst.“

Mit dem Einbruch der Dunkelheit fielen die Asphalttemperaturen in den Keller. Von 36 auf 28 Grad. Hülkenberg erklärt: „Je kühler es wird, desto weniger Grip liefern die Vorderreifen, und desto stärker wird im Vergleich dazu das Heck. Das ergibt in Summe Untersteuern.“

Wie so oft ging das Force India-Duell denkbar knapp aus. Sergio Perez fehlten nur 18 Tausendstel auf seinen Teamkollegen. Trotzdem war der Mexikaner nicht zufrieden. „Ich konnte mich am Ende nicht steigern, obwohl ich versucht habe, das Untersteuern durch eine andere Linie zu umfahren.“

Wenn im Rennen keine großen Dramen passieren, dann werden die Force India auf den Plätzen ins Ziel kommen, auf denen sie starten. „Die 3 Top-Teams sind einfach zu weit weg. Im Longrun noch mehr als auf eine Runde“, urteilt Hülkenberg. Wegen des großen Speed-Unterschieds kam es für Force India auch nicht in Frage wie Red Bull mit den Supersoft-Reifen am Start zu pokern: „Für solche Spielchen ist unser Auto einfach zu langsam. Das kannst du dir nur mit einem Red Bull leisten.“

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