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Nico Hülkenberg

Verpasstes Training kein Nachteil

Nico Hülkenberg - Formel 1 - GP Bahrain - 20. April 2012 Foto: xpb 66 Bilder

Nico Hülkenberg musste am Freitag auf das zweite Training verzichten, weil Force India wegen Sicherheitsbedenken vor Einbruch der Dunkelheit die Strecke verlassen wollte. Laut Hülkenberg hat er dadurch aber keine Nachteile.

22.04.2012 Bianca Leppert

Force India sorgte am Freitag mit der Entscheidung, das zweite Training sausen zu lassen, für Aufsehen im Fahrerlager. Das Team wollte die Strecke noch bei Tageslicht verlassen. Zu groß war die Angst der Mechaniker erneut in einen Vorfall wie am Mittwoch vor dem Rennen verwickelt zu werden. An diesem Abend gerieten Teammitglieder in eine Auseinandersetzung zwischen Polizei und Demonstranten.

Kein Longrun auf weichen Reifen

Doch eigentlich ist das Training für die Teams von großer Bedeutung. Schließlich bereiten sie sich am Freitag auf das Rennen vor. Force India stellte das Programm deshalb um. "Ich glaube nicht, dass wir deshalb einen Nachteil haben oder im Qualifying oder Rennen einen Platz deshalb verloren haben oder verlieren", sagt Hülkenberg.

Einen Haken gibt es allerdings schon: Einen Longrun auf den weichen Reifen konnte Hülkenberg nicht absolvieren. Dabei gelten diese als besonders kritisch, da die hohen Temperaturen in Bahrain die Pneus extrem strapazieren.

"Hülk" gibt sich mit dem 13. Startplatz jedoch zufrieden. "Wir waren im Qualifying besser als erwartet", sagt er. "Wir hätten eigentlich auch Q3 erreichen können. Aber in Q2 habe ich auf meinem einzigen Versuch mit weichen Reifen in Kurve 12 mit dem Auto gekämpft." Teamkollege Paul di Resta kam besser zurecht und geht vom zehnten Platz ins Rennen.

Punkteränge sind das Ziel

Hülkenberg ist optimistisch, dass auch von Platz 13 Punkte sicher drin sind. "Der starke Reifenabbau trifft alle und unser Longrun sah gut aus", meint er. Eine Dreistopp-Strategie ist wahrscheinlich. "Aber wenn sich die Streckenbedingungen weiterhin so verbessern wie im Qualifying, dann kann man vielleicht sogar auf eine Zweistopp-Strategie wechseln."

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