Formel 1-Test in Jerez

Heckflügel-Test am Samstag

Massa - Ferrari F150 Foto: Ferrari 71 Bilder

Die FIA wird ihren ersten Heckflügel-Test am Samstag vormittag starten. Dabei geht es darum, ob die Fahrer im Cockpit das Signal erhalten, dass sie den Flügel einsetzen dürfen.

Der verstellbare Heckflügel hält alle in Atem. Die Fahrer, weil sie eine zusätzliche Fahrhilfe im Cockpit bedienen müssen. Die Teams, weil der Mechanismus funktionieren muss. Die FIA, weil sie in zwei Schritten üben will, dass der verstellbare Flügel im Rennen nur dann aktiviert wird, wenn es erlaubt wird.

Heckflügel darf nur an vorher definierter Stelle flachgestellt werden

Am Samstagmorgen (12.2.) wird Stufe 1 des Experiments gezündet. Die FIA-Ingenieure wollen testen, ob die Fahrer im Cockpit das Signal erhalten, dass sie den Heckflügel-Flap flachstellen dürfen. Während die Bedienung im Training freigestellt wird, gestattet der Weltverband den Einsatz nur an einer Stelle, die vorher bestimmt wird. In der Regel handelt es sich dabei um die längste Gerade. Wenn der Fahrer innerhalb von einer Sekunde zu seinem Vordermann liegt, geht eine Lampe im Cockpit an. Oder er hört einen Ton über seine Kopfhörer.

Da die Autos bei Testfahrten selten so dicht beieinander liegen, wird die Mindestdistanz zu Übungszwecken auf fünf Sekunden erhöht. Gerät also ein Auto am Samstag in diesen Bereich, müsste der Fahrer eine Warnung erhalten. Dann, und nur dann kann er den Flügel flachstellen. Probiert er es an einer anderen Stelle, stellt sich das System tot. Wenn die FIA-Software funktioniert. Am Ende der Testfahrten wird man mehr wissen.

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