Formel 1

Zukunft gesichert

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Die Zukunft der Formel 1 ist bis 2012 gesichert. Formel-1-Chef Bernie Ecclestone bestätigte am Freitag (19.5.) dem Internet-Dienst "autosport.com", dass er ein "Memorandum of Understanding" unterschrieben hat.

Diese Absichtserklärung hatten die in der Grand Prix Manufacturers Association (GPMA) organisierten Hersteller Renault, Mercedes, BMW, Honda und Toyota bereits am vergangenen Wochenende am Rande des Grand Prix in Barcelona unterzeichnet.

Die Unterschriften von Ecclestone und des Vertreters des zweiten Formel-1-Teilhabers CVC, Donald MacKenzie, waren nur noch ein formaler Akt. Die Teams dürfen nun ab dem übernächsten Jahr mit mehr Geld aus der Formel-1-Vermarktung rechnen.

Das Memorandum soll als Grundlage für ein neues von 2008 bis 2012 geltendes Concorde Agreement dienen, in dem unter anderem die kommerziellen Rahmenbedingungen in der Formel 1 geregelt werden. Die Hersteller hatten über Jahre mit einer eigenen Konkurrenzserie nach Ablauf des derzeitigen Concorde Agreements 2007 gedroht. Sie waren vor allem wegen des fehlenden Mitspracherechts und mit den finanziellen Bedingungen unzufrieden. Ecclestone bot den Teams nun 50 Prozent aus den gesamten Formel-1-Einnahmen an. Bisher erhielten sie lediglich 47 Prozent aus der TV-Vermarktung.

Die Teams von Ferrari, Red Bull Racing, Williams, MF1 Racing, Super Aguri sowie Toro Rosso hatten sich schon früher für die Zeit von 2008 bis 2012 an Ecclestone gebunden.

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