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Formel Schmidt GP Spanien: Hamilton vs. Verstappen

Formel Schmidt GP Spanien Red Bull schneller, Mercedes schlauer?

GP Spanien

Lewis Hamilton und Max Verstappen lieferten sich in Barcelona die nächste Schlacht. Zum dritten Mal hatte der Weltmeister das bessere Ende für sich. Die Mercedes-Strategen überragten wie ihr Superstar im Cockpit. In unserer neuen Folge "Formel Schmidt" analysieren unsere Experten den GP Spanien.

Die Fans können sich nicht beklagen. Viertes Rennen, das vierte Mal ein Rad-an-Rad-Duell zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen. Die Fortsetzung des WM-Zweikampfs in Spanien entschied wieder der Mercedes-Pilot für sich. Mit dem 98. Karriere-Sieg stellte Hamilton auf 3:1 nach Erfolgen in der immer noch jungen Saison. Wenn die so weitergeht wie bisher, erleben wir eines der epischsten Jahre im Motorsport überhaupt.

Hamilton zeigte auch in Katalonien seine besondere Gabe. Kein anderer Fahrer schafft es, so dicht zum Vordermann aufzuschließen und sich dabei trotzdem nicht die Reifen zu ruinieren. Unser Experte Michael Schmidt schildert, wie der Ausnahmekönner das anstellt. Ohne eine meisterhafte Strategie hätte Hamilton wohl aber nicht gewonnen. Der Mercedes-Kommandostand erinnerte sich an eine alte Taktik, die schon einmal zum Erfolg geführt hatte – in Ungarn 2019.

Carlos Sainz - Ferrari - Formel 1 - GP Spanien 2021 - Barcelona - Rennen
Wilhelm
Ferrari hat im Mittelfeld inzwischen das Kommando übernommen.

Ferrari-Überraschung in Monaco?

Mercedes-Teamchef Toto Wolff urteilt: "Red Bull ist etwas schneller am Samstag. Wir haben einen leichten Vorteil am Sonntag, weil wir die Reifen besser in Schuss halten." Und die Weltmeister machen einfach mehr aus ihren Möglichkeiten. Inzwischen treffen sie auch das kleine Fenster zuverlässiger, in dem der W12 sein Potenzial entfaltet.

Valtteri Bottas spielt nur die zweite Geige. Aber wenigstens die. Unsere Experten erklären, wie der Finne dem Teamkapitän half, und warum es Sergio Perez im zweiten Red Bull nicht tat. Dazu beleuchten sie ausführlich das Mittelfeld, in dem Ferrari ein Ausrufezeichen setzte. Die roten Autos waren sowohl auf eine Runde wie auch über die Distanz schneller als die McLaren. "Vielleicht kann Leclerc in Monte Carlo sogar Hamilton und Verstappen ärgern", glaubt Michael Schmidt.

Aston Martin fehlt Abtrieb. Der Anschluss an die vordere Gruppe des Mittelfeldes scheint unmöglich. Und doch entwickelt das Team verzweifelt am aktuellen Auto weiter. Warum verlagert Aston Martin nicht alle Ressourcen auf 2022? Und wieso ist Alpine dagegen auf dem aufsteigenden Ast?

Natürlich schauen wir neben Sebastian Vettel auch auf den zweiten deutschen Fahrer. Mick Schumacher erhält von allen Seiten Lob für seinen Start in die Formel-1-Karriere. In Spanien ärgerte er in der Startphase die beiden Williams, fiel dann aber zurück, weil sein Auto das langsamste im Feld ist.

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