Jenson Button - McLaren - Formel 1 - GP Mexiko - 28. Oktober 2016 sutton-images.com
Jenson Button - McLaren - Formel 1 - GP Mexiko - 28. Oktober 2016
Max Verstappen - Red Bull - Formel 1 - GP Mexiko - 28. Oktober 2016
Max Verstappen - Red Bull - Formel 1 - GP Mexiko - 28. Oktober 2016
Max Verstappen - Red Bull - Formel 1 - GP Mexiko - 28. Oktober 2016 85 Bilder

Fotos GP Mexiko 2016 (Freitag)

Die Bilder vom Freien Training

Wenn Formel 1-Autos in 2.240 Meter Höhe fahren müssen, dann kann Einiges kaputt gehen. Das wurde schon im Training zum GP Mexiko deutlich. Wir haben die Bilder der Übungsrunden in dünner Luft.

Immer wenn die Formel 1 in Mexiko zu Gast ist, dann beginnen die Ingenieure zu zittern. Das liegt nicht an den kühlen Temperaturen, die im ersten Training gerade einmal bei 12°C gelegen haben, sondern an der dünnen Luft. 2.240 Meter über dem Meeresspiegel enthält die Atmosphäre 23 Prozent weniger Sauerstoff. Die Kühlung der Autos ist deutlich weniger effizient als bei allen anderen Rennen. Und so gehen die Techniker immer mit einigen Fragezeichen in die ersten Übungsrunden.

Reparatur-Pausen bei Red Bull und Sauber

Dieses Jahr gab es das größte Drama bei Max Verstappen zu beobachten. Die Ingenieure gingen in der Auftaktsitzung mit den Einstellungen des Energie-Managements etwas zu weit. Die Bremsen auf der Hinterachse überhitzten und beschädigten wichtige Kabelverbindungen. Damit war das Training für den Holländer schon nach einer Dreiviertelstunde beendet.

Auch bei Sauber mussten die Mechaniker reparieren. Felipe Nasr unterschätzte in Kurve 11 den Grip seines Autos und rutschte etwas zu weit über die Kerbs. Dabei beschädigte er sich den Frontflügel. Auf der anschließenden Gegengerade zersplitterte das Bauteil in tausend Teile. Für die Aufräumarbeiten musste das erste Training für 10 Minuten unterbrochen werden.

Technik-Upgrades in Mexiko

Auch Technik-Freunde kamen wieder voll auf ihre Kosten. Die dünne Luft erforderte einige Modifikationen an den Autos. Toro Rosso zeigte neue, breitere Bremshutzen vorne. Bei vielen Autos wurden auch die Öffnungen am Heck vergrößert. Bei McLaren experimentierte man zudem mit einem neuen Frontflügel-Konzept. Auch Mercedes hatte wieder einige Prototypen-Teile dabei, mit denen die Ingenieure bereits jetzt Daten für die kommende Saison sammelten.

In der Galerie zeigen wir die ersten Action-Bilder von der Strecke und einige interessante Technik-Details.

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