Daniel Ricciardo - Renault - Formel 1 - GP Steiermark - Österreich - Spielberg - 10. Juli 2020 xpb
Daniel Ricciardo - Renault - Formel 1 - GP Steiermark - Österreich - Spielberg - 10. Juli 2020
Daniel Ricciardo - Renault - Formel 1 - GP Steiermark - Österreich - Spielberg - 10. Juli 2020
Daniel Ricciardo - Renault - Formel 1 - GP Steiermark - Österreich - Spielberg - 10. Juli 2020
Daniel Ricciardo - Renault - Formel 1 - GP Steiermark - Österreich - Spielberg - 10. Juli 2020 80 Bilder

Fotos GP Steiermark 2020 - Freitag

Ricciardo kracht in die Bande

Die Formel 1 ist erfolgreich in das zweite Rennwochenende des Jahres gestartet. Schon am Trainingsfreitag boten die 20 Piloten in Spielberg gute Unterhaltung. In der Galerie zeigen wir Ihnen die besten Bilder der Action.

Die Königsklasse hat den Fahrbetrieb in Spielberg wieder aufgenommen. Nach dem spannenden ersten Grand Prix des Jahres konnten die Fans den Beginn des zweiten Österreich-Gastspiels sicher kaum erwarten. Am Freitag (10.7.) schaltete die Boxenampel schließlich um Punkt 11 Uhr wieder auf Grün.

Doch kaum hatten die 20 Piloten die ersten Kilometer abgespult, war auch schon wieder Schluss mit lustig. Nicholas Latifi musste seinen Williams in der sechsten Runde am Streckenrand abstellen. Damit der Abschlepper das havarierte Auto gefahrlos von seinem unfreiwilligen Parkplatz bei Kurve 5 abtransportieren konnte, ließ die Rennleitung die roten Flaggen schwenken.

Nach einigen Minuten Pause konnte es dann bei Temperaturen von knapp 30°C in der Steiermark weitergehen mit der Action. Die Hitze gab den Ingenieuren die Möglichkeit, die Standfestigkeit der Autos bei Extrembedingungen zu überprüfen. Beim ersten Rennen hatte es nur gut die Hälfte aller Piloten ins Ziel geschafft.

Kimi Räikkönen - Alfa Romeo - Formel 1 - GP Steiermark - Österreich - Spielberg - 10. Juli 2020
Motorsport Images
Einige Autos waren im Training mit Sensoren bestückt unterwegs.

Technik-Tests im Freien Training

Neben der Standfestigkeit stand bei vielen Teams auch das Sammeln von Aerodynamik-Daten auf dem Plan. Alfa Romeo, Renault und Alpha Tauri schickten ihre Autos mit Sensoren bestückt auf die Strecke. Williams versuchte, mit knallgrüner FloViz-Farbe dem Strömungsverhalten am Heckflügel auf die Schliche zu kommen.

Schon in der ersten Session probierten viele Piloten, mit ihren Dienstwagen ans Limit zu gehen. In manchen Fällen ging es auch ein Stückchen darüber hinaus. Die Rennleitung musste insgesamt fünf Rundenzeiten streichen, weil sich die Fahrer nicht mit allen vier Rädern innerhalb der Begrenzungslinien hielten, was im Freien Training natürlich zu verschmerzen war.

Der erste Pilot, der es bei der Zeitenjagd etwas übertrieb, war Daniel Ricciardo. Kurz nach Start der zweiten Session verlor der Australier beim Einlenken in Kurve 9 das Heck seines Renault. Das Auto rutschte wild in die Bande. Der Pilot wurde ordentlich durchgeschüttelt. Beim Umsteigen in das Medical-Car war in Ricciardos Gang ein deutliches Humpeln zu erkennen. Nach einem kurzen Check beim Streckenarzt gab es allerdings Entwarnung.

In der Galerie zeigen wir Ihnen die Highlights vom Trainingsfreitag.

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