Gerhard Berger

Kein Ferrari-Comeback

Foto: dpa

Gerhard Berger hat Spekulationen um eine Rückkehr in die Formel 1 als Ferrari-Sportdirektor zurückgewiesen.

"Das ehrt mich, aber ich habe eine Auszeit vom Motorsport genommen und in dieser Phase befinde ich mich noch immer", erklärte Berger am Mittwoch (16.6.) der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Eine Rückkehr in die Formel 1 schloss Berger, der sich erst im Vorjahr als BMW-Motorsportdirektor verabschiedet hatte, jedoch nicht grundsätzlich aus. "Ob das später ein Thema wird, sei dahingestellt. Ich nehme so lange eine Auszeit, bis das Verlangen nach dem Motorsport wieder da ist. Momentan ist die Zeit nicht reif", sagte der Österreicher.

Der Tiroler, der bei Ferrari sechs Jahre lang als Fahrer unter Vertrag stand, soll den Spekulationen zu Folge Jean Todt unterstützen. Der Franzose ist seit Juni neuer Generaldirektor in Maranello. Erst vor zwei Wochen war Berger mit Mercedes in Verbindung gebracht worden. Indessen hat Ferrari-Technik-Chef Ross Brawn Spekulationen zurückgewiesen, er sei mit der Beförderung von Todt der logische Nachfolger als Teamchef bei den Roten. "Da gibt es andere Leute, die geeigneter sind als ich", sagt der Brite.

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