Glock attackiert Hamilton

Foto: dpa

Lewis Hamilton spürt immer mehr Gegenwind im Fahrerlager. Nachdem Robert Kubica dem McLaren-Piloten teilweise unfaires Fahren im Zweikampf vorgeworfen hatte, legt jetzt Timo Glock nach.

Der Toyota-Pilot gibt Kubica Recht. Glock war beim GP Monza von Hamilton ausgangs der ersten Schikane bei Tempo 200 ins Gras abgedrängt worden. Seither wartet der 26-jährige Odenwälder auf eine Erklärung des WM-Spitzenreiters. "Er ist bis jetzt nicht zu mir gekommen. Ich gehe bestimmt nicht zu ihm."

Über Stimmen aus dem Mercedes-Lager, Glock hätte sich ausgangs der Schikane nicht mehr neben den McLaren von Hamilton setzen dürfen, kann der Angesprochene nur lachen: "Ich mache doch nicht Platz, nur weil ein Mercedes-Stern auf dem Auto klebt."

Mercedes bleibt gelassen

Lewis Hamilton antwortet auf die Vorwürfe gelassen. "Jeder darf seine eigene Meinung haben. Ich bin der Meinung, dass ich ein fairer Fahrer bin."

Mercedes-Sportchef Norbert Haug glaubt, dass der Neidfaktor Hamiltons Kollegen zu der Kritik verleitet: "Welcher Rennfahrer lässt sich schon gern überholen?" McLaren-Teamchef Ron Dennis empfiehlt Kubica, sich um seine eigenen Probleme zu kümmern. "Was fair ist und was nicht entscheiden nicht die Fahrer, sondern die Sportkommissare. Und sie haben Lewis in Monza nicht bestraft."

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