GP Abu Dhabi 2011 - Ergebnis Training 3

Hamilton Favorit auf Pole Position

Lewis Hamilton - GP Abu Dhabi 2011 Foto: McLaren 69 Bilder

Mit einer überlegenen Bestzeit im dritten Training hat sich Lewis Hamilton in die Favoritenrolle für das Qualifying gebracht. Die besten Chancen dem McLaren-Piloten die Pole Position streitig zu machen, scheint Sebastian Vettel zu besitzen.

Lewis Hamilton gegen Sebastian Vettel - dieser Zweikampf bestimmte schon in den letzten beiden Jahren das Geschehen auf dem Yas Marina Ciruit in Abu Dhabi. 2011 scheint es zur Neuauflage des Duells zu kommen. Dabei scheint der McLaren-Pilot für das Qualifying besser gerüstet zu sein: Mit mehr als vier Zehnteln Vorsprung sicherte sich Hamilton die Bestzeit im dritten Training.

Vettel muss um 14. Pole kämpfen

Vettel hat allerdings schon öfter gezeigt, dass er sich im Abschlusstraining noch einmal steigern kann. Bei seiner Jagd nach Hamilton sollte der Deutsche auch Mark Webber und Jenson Button nicht aus den Augen verlieren. Beide blieben im dritten Training nur knapp hinter Vettel auf den Plätzen drei und vier.

Für Fernando Alonso blieb wieder einmal nur Stammplatz fünf hinter den Red Bull- und McLaren-Piloten. Wegen der Qualifying-Schwäche Ferraris setzt der Spanier seine Hoffnungen wieder ganz auf das Rennen.

Rosberg lässt Massa hinter sich

Gerne würde Mercedes in den Kampf der drei Spitzenteams eingreifen. Im dritten Training konnte Nico Rosberg immerhin Felipe Massa hinter sich lassen. Die Silberpfeil-Speerspitze trennte allerdings schon mehr als eine Sekunde von der Bestzeit. Der Rückstand von Teamkollege Michael Schumacher betrug sogar fast zwei Sekunden. Der Rekordchampion ließ sich damit nur die zehntbeste Zeit notieren.

Erneut einen starken Eindruck in der ansonsten ereignislosen Trainingssitzung hinterließ Adrian Sutil. Auf Platz acht landete der Force India-Pilot wieder sicher in den Top Ten. Im Kampf um ein Cockpit für 2012 konnte Sutil auch zum dritten Mal an diesem Wochenende Teamkollege Paul di Resta hinter sich halten.

Probleme bei Trulli und Barrichello

Mit dem Kampf um das Top Ten-Finale hat Timo Glock wie immer nichts zu tun. Der Virgin-Pilot landete mehr als sechs Sekunden hinter der Spitze auf Rang 20. Dabei profitierte der Deutsche allerdings von technischen Problemen am Lotus von Jarno Trulli, der ohne gezeitete Runde als Letzter geführt wurde. Auch am Williams von Rubens Barrichello mussten die Mechaniker schrauben. Der Brasilianer kam mit nur fünf Runden auf Platz 19.

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