Bottas - Vettel - Formel 1 - GP Aserbaidschan 2017 - Training - Freitag - 23.6.2017 sutton-images.com
Sergio Perez - Force India - Formel 1 - GP Aseerbaidschan 2017 - Training - Freitag - 23.6.2017
Sergio Perez - Force India - Formel 1 - GP Aseerbaidschan 2017 - Training - Freitag - 23.6.2017
Sergio Perez - Force India - Formel 1 - GP Aseerbaidschan 2017 - Training - Freitag - 23.6.2017
Nico Hülkenberg - Renault - Formel 1 - GP Aseerbaidschan 2017 - Training - Freitag - 23.6.2017 97 Bilder

GP Aserbaidschan 2017 (Ergebnis Training)

Finnische Doppelführung in Baku

Valtteri Bottas hat sich im dritten Training zum GP Aserbaidschan die Bestzeit gesichert. Vor seinem Landsmann Kimi Räikkönen. In den Autos von Max Verstappen und Sebastian Vettel schlich sich der Defektteufel ein.

Das Freitagstraining hatte Max Verstappen und Red Bull beherrscht. Einen Tag später wechselten die Farben an der Spitze. Mercedes und Ferrari verbesserten ihre Autos über Nacht und drängten Red Bull nach hinten.

Valtteri Bottas krallte sich den Spitzenplatz. Der Finne kurvte den 6,003 Kilometer Baku City Circuit in 1:42.742 Minuten ab. Damit verbesserte sich der WM-Dritte im Vergleich zum Freitag um eine Position und um über sieben Zehntel. Und er knackte die Pole-Marke aus dem Vorjahr – aufgestellt von seinem Vorgänger Nico Rosberg – um 16 Tausendstel.

Fahrer kämpfen mit Pirelli-Reifen

Trotz 56 Grad Asphalttemperatur wiederholte sich das Phänomen vom Freitag. Die Fahrer kämpften damit, die Vorderreifen auf Betriebstemperatur zu bekommen. Die langen Geraden lassen die Gummis auskühlen, die winkeligen und eher langsamen Kurven bringen nicht genügend Energie in die Reifen. Dazu ist der Asphalt ähnlich glatt wie in Montreal und Sotschi. Bottas schaffte wie die meisten seiner Kollegen nicht im ersten Versuch seine schnellste Zeit. Sondern brauchte mehrere Runden am Stück, um genügend Haftung mit den Supersofts aufzubauen und das magische Temperaturfenster zu treffen.

Kimi Räikkönen legte zu und schnappte sich den zweiten Rang. Im finnischen Duell zog der Ferrari-Pilot um 95 Tausendstel den Kürzeren. Der Weltmeister von 2007 durchlebte im Gegensatz zu seinem Teamkollegen ein reibungsloses drittes Training in Baku. Sebastian Vettel mischte nur 35 Minuten mit. Danach parkte er seinen Ferrari SF70H in der Garage. Die Mechaniker schraubten die Motorabdeckung ab. Angeblich trat an einer Stelle Kühlflüssigkeit aus. Deshalb spielte der dreifache Saisonsieger keine Rolle bei der Vergabe der Topplätze. Ferrari hat zwei Stunden Zeit, die undichte Stelle bis zum Qualifying zu schließen.

Nach einem schweren Freitag, an dem sich Lewis Hamilton mit den Pirelli-Reifen abgequält hatte, machte der dreifache F1-Champion in der dritten Übungseinheit einen Schritt nach vorn. Der Engländer wurde Dritter und büßte 0,416 Sekunden auf Stallrivale Bottas ein. Hamilton muss für das Qualifying jedoch noch zulegen und das Setup optimieren, will er die 66. Karriere-Pole einfahren.

Verstappen mit Kupplungsschaden

Auf zwei Bestzeiten folgte für Verstappen ein kleiner Dämpfer. Der 19-Jährige kam nicht über die sechste Position hinaus und blieb um zweieinhalb Zehntel über seiner persönlichen Bestmarke vom Freitag zurück. Das lag daran, dass der Defektteufel seinen Red Bull RB13 befiel. Zehn Minuten vor Trainingsende parkte der Sieger des GP Spanien 2016 sein Auto am Ausgang von Kurve 16. „Die Kupplung ist kaputt. Der Motor ging aus“, funkte Verstappen.

Teamkollege Daniel Ricciardo zeigte als Vierter, dass mit Red Bull trotzdem weiter zu rechnen ist. Allerdings hat es der Australier an diesem Wochenende bislang nicht Verstappens Speed aufnehmen können. Red Bull verbaute vor dem dritten Training in beiden Autos eine neue MGU-H. Für Ricciardo und Verstappen ist es die dritte Elektromaschine im Abgasstrang in dieser Saison, was keine Strafe nach sich zieht.

Esteban Ocon bestätigte als Fünfter die gute Form von Force India. Garagennachbar Sergio Perez erwischte dagegen keine optimale Runde und wurde Zehnter. Force India rechnet mit einem Zweikampf gegen Williams. Derzeit spricht vieles dafür, dass das indisch-englische Team die Oberhand gegenüber dem Traditionsrennstall haben wird. Felipe Massa verlor als Siebter fast vier Zehntel auf Ocon. Dahinter sortierten sich Daniil Kvyat und der zweite Williams von Lance Stroll ein.

Motorschaden bei Palmer

Für Renault dürften die Top10 an diesem Wochenende schwer zu erreichen sein. Nico Hülkenberg landete im dritten Training auf der elften Position. Jolyon Palmer ereilte nach nur sechs Minuten ein Motorschaden. Der Renault-V6 fing nach einer fliegenden Runde Feuer. Für Palmer ist es besonders bitter. Der Engländer braucht jede Runde, um sich im gelb-schwarzen Auto zu beweisen und Selbstvertrauen zu sammeln.

Die McLaren-Piloten reihten sich auf den Rängen 14 und 16 ein. Die Mechaniker bauten sowohl in das Auto von Fernando Alonso als auch in das von Stoffel Vandoorne einen neuen Motor, einen neuen Turbo, eine neue MGU-H und MGU-H ein. Für Alonso bedeutet das mit den anderen Wechseln bereits eine Startplatzstrafe von 40 Rängen. Vandoorne müsste theoretisch 25 Positionen zurück. Heißt: Die McLaren werden am Ende des Feldes starten. Dort befindet sich vom reinen Speed her Sauber.

GP Aserbaidschan 2017: Ergebnis Training 3

Fahrer Team Zeit / Rückstand Runden
1. Valtteri Bottas Mercedes 1:42.742 Min. 21
2. Kimi Räikkönen Ferrari + 0.095 Sek. 14
3. Lewis Hamilton Mercedes + 0.416 23
4. Daniel Ricciardo Red Bull + 0.545 24
5. Esteban Ocon Force India + 0.602 21
6. Max Verstappen Red Bull + 0.872 16
7. Felipe Massa Williams + 0.996 18
8. Daniil Kvyat Toro Rosso + 1.166 21
9. Lance Stroll Williams + 1.298 17
10. Sergio Perez Force India + 1.396 22
11. Nico Hülkenberg Renault + 1.570 16
12. Sebastian Vettel Ferrari + 1.602 7
13. Carlos Sainz Jr. Toro Rosso + 1.659 23
14. Fernando Alonso McLaren + 1.999 18
15. Kevin Magnussen Haas + 2.184 20
16. Stoffel Vandoorne McLaren + 2.401 17
17. Romain Grosjean Haas + 2.749 20
18. Marcus Ericsson Sauber + 2.903 21
19. Pascal Wehrlein Sauber + 2.980 19
20. Jolyon Palmer Renault + 10.298 4

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GP Aserbaidschan 2017 (Ergebnis 2. Training)

Verstappen schnell und übermütig

Es war ein ereignisreiches zweites Training zum GP Aserbaidschan 2017. Mit 27 Drehern oder Ausflügen in die Auslaufzonen und zwei Unfällen. Die Schlusspointe setzte Max Verstappen. In seiner allerletzten Runde verunfallte der Niederländer in der ersten von 20 Kurven des Baku City Circuit.

Der 19-jährige Wunderknabe hatte sich zunächst verbremst und wollte seinen RB13 in der Auslaufzone mit dem Restschwung wenden. Verstappen hätte es lieber unterlassen. Gerade als er sein Auto nach rechts geworfen hatte, verlor der WM-Sechste die Kontrolle und ritt mit der linken Fahrzeugseite in die Schutzmauern. „Ich habe das Auto beim Umdrehen einfach verloren.“

Red Bull behauptet Spitze

Angesichts des Trainingsergebnisses dürfte Verstappen das Malheur verschmerzen. Red Bulls Musterschüler behauptete auch in den zweiten 90 Minuten die Führung. Diesmal jagte er in 1:43.362 Minuten um die 6,003 Kilometer. Damit steigerte sich Verstappen um über eine Sekunde verglichen mit dem ersten Training. Auf die Pole-Marke von Nico Rosberg 2016 fehlten ihm noch rund sechs Zehntel. Verstappen fand schnell Rhythmus und Setup. „Die Korrelation zwischen Simulator und Strecke passt wieder viel besser als zu Saisonbeginn“, lobt der 19-Jährige.

Teamkollege Daniel Ricciardo durchlebte einen reibungslosen Nachmittag in Baku. Der Australier büßte 0,111 Sekunden auf Verstappen ein. Eine Wiederholung der Red Bull-Doppelspitze verhinderte Valtteri Bottas. Der Mercedes-Pilot umrundete den Kurs eine Zehntel langsamer als das Auto mit der Startnummer 33. Dahinter sortierten sich Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel ein, der ein ums andere Mal neben die Ideallinie geriet, ohne seinen SF70H zu beschädigen.

Das Ergebnis ist eine Überraschung. Vor dem Wochenende hatte kein Experte darauf gesetzt, dass Red Bull schneller als Ferrari und Mercedes sein würde. Allerdings gibt es einige Unbekannte. Die da wären: Benzinmenge, Leistungsmodus und Setup. Wer schnell das richtige findet, fasst Vertrauen, was auf dem schnellen und gleichzeitig winkeligen Kurs begünstigt. Es ist bekannt, dass sowohl Mercedes als auch Ferrari am Samstag noch zulegen können. Weil man dann die Motoren aufdreht. Kann Red Bull mit dem Software-Update für den Renault-V6 gegenhalten. Das wird der Quali-Samstag klären. Verstappen jedenfalls zeigt sich angesichts der bisher gezeigten Performance überrascht. „Natürlich hat das Motor-Update was gebracht. Aber dass es so viel ist und wir hier so gut sind, hätten wir nicht erwartet.“

Hamilton mit schnellster Bahn auf Soft

Lewis Hamilton mischte gar nicht im Vorderfeld mit, sondern erreichte nur den zehnten Rang. Allerdings war der dreifache Weltmeister und dreifache Saisonsieger einer der wenigen Piloten, die ihre schnellste Bahn auf Softreifen statt der Supersofts drehten. Der Run mit der weichsten Pirelli-Mischung für Baku missglückte Hamilton. Entweder musste er durch Dreher der Konkurrenz verlangsamen oder baute eigene Fehlerchen ein. Die Pirelli-Kleber scheinen auch in Aserbaidschan länger haltbar zu sein. Die Reifen erlaubten es den Fahrern, mehrere schnelle Bahnen aneinander zu reihen.

Hinter den drei Topteams bahnt sich ein Zweikampf zwischen Williams und Force India an. Lance Stroll nahm den Schwung von Montreal mit und erkämpfte sich den sechsten Rang. Vor Sergio Perez, dessen Force India bereits nach gut 20 Minuten wieder mitwirkte. Im ersten Training war der Mexikaner noch in Kurve acht verunfallt und hatte sein Auto schwer beschädigt. Toro Rossos Daniil Kvyat hing als Achter Stroll und Perez im Diffusor. Es folgte mit Esteban Ocon der zweite Force India.

Palmer fliegt ab

Renault und HaasF1 erlebten dagegen einen schwächeren ersten Trainingstag. Nico Hülkenberg kam trotz Updates nicht über den 15. Rang hinaus. „Seine schnellste Zeit erzielte er auf Softreifen. Mit dem Supersoft wäre Platz 11 dringelegen“, sagte Renault-Einsatzleiter Alan Permane. „Um ehrlich zu sein sind Williams und Force India für uns hier zu schnell.“ Jolyon Palmer legte seinen R.S.17 in Kurve acht ab. HaasF1 beflügelt der neue Heckflügel noch nicht. Bei McLaren gab es wieder Mal Probleme. Nach 35 Runden oder 210 Kilometer am Freitag rauchte der Honda-V6 im Heck des MCL32 von Fernando Alonso. Der Spanier schob die Schuld direkt auf den Motor. Teamchef Eric Boullier klärte später auf. „Das Getriebe ging kaputt.“ Viel zu erwarten ist von McLaren an diesem Wochenende nicht. Alonso und Stoffel Vandoorne werden aufgrund neuer Turbolader und Elektrokomponenten (MGU-H) ohnehin um 15 Plätze zurückgestuft.

Sauber nahm mit Pascal Wehrlein und Marcus Ericsson die Ränge 18 und 19 ein.

GP Aserbaidschan Ergebnis 2. Training:

GP Aserbaidschan 2017: Ergebnis Training 2

Fahrer Team Zeit / Rückstand Runden
1. Max Verstappen Red Bull 1:43.362 Min. 36
2. Valtteri Bottas Mercedes + 0.100 Sek. 32
3. Daniel Ricciardo Red Bull + 0.111 34
4. Kimi Räikkönen Ferrari + 0.127 35
5. Sebastian Vettel Ferrari + 0.253 35
6. Lance Stroll Williams + 0.751 27
7. Sergio Perez Force India + 0.944 34
8. Daniil Kvyat Toro Rosso + 0.959 27
9. Esteban Ocon Force India + 1.122 37
10. Lewis Hamilton Mercedes + 1.163 23
11. Felipe Massa Williams + 1.247 33
12. Fernando Alonso McLaren + 2.153 15
13. Carlos Sainz Jr. Toro Rosso + 2.371 34
14. Kevin Magnussen Haas + 2.469 33
15. Nico Hülkenberg Renault + 2.641 29
16. Jolyon Palmer Renault + 2.699 17
17. Stoffel Vandoorne McLaren + 2.812 28
18. Pascal Wehrlein Sauber + 3.788 25
19. Marcus Ericsson Sauber + 3.985 25
20. Romain Grosjean Haas + 4.360 22

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GP Aserbaidschan 2017 (Ergebnis 1. Training)

Verstappen vorn, Perez crasht

Dieses Ergebnis erlebte die Formel 1 in den Jahren 2010 bis 2013 öfters: zwei Red Bull an der Spitze. Mit Einführung der V6-Hybridmonster war es allerdings vorbei mit der Dominanz des österreichisch-englischen Rennstalls. Seit 2014 feierte der einstige Seriensieger nur noch fünf GP-Siege. Im ersten Freien Training zum GP Aserbaidschan weckten die Red Bull-Piloten Erinnerungen an alte Zeiten.

Renault-Update für Red Bull

Max Verstappen meisterte die 20 Kurven des Baku City Circuit in 1:44.410 Minuten. Keiner war schneller in den ersten 90 Minuten. Teamkollege Daniel Ricciardo reihte sich mit einem Rückstand von 0,470 Sekunden auf dem zweiten Rang ein. Beide Red Bull schnallten nach anfänglichen Runden auf der Medium-Mischung für ihre Attacke die Supersofts aufs Auto. Red Bull hat den RB13 für das Rennen am Kaspischen Meer auf der Chassis-Seite aktualisiert. Motorenpartner Renault spielte neue Software-Codes auf, um den V6-Turbo zu verbessern. Das erfordert keinen Tausch der Antriebseinheit.

Sebastian Vettel und Ferrari konzentrierten sich bei ihrer Arbeit hingegen auf den Softreifen. Der dreifache Saisonsieger verlor auf seinem schnellsten Umlauf auf dem 6,003 Kilometer langen Kurs etwas mehr als eine halbe Sekunde auf die Bestmarke. Die gelbmarkierten Gummis sollten auf dem Baku-Stadtkurs auf einen Umlauf gesehen langsamer sein als die Supersoft-Garnitur. Auch Garagennachbar Kimi Räikkönen sparte sich die weichste Mischung an diesem Wochenende für die erste Übungseinheit auf. Im Vergleich zu Vettel fiel der Iceman bei 27 Grad Außentemperatur um über 1,1 Sekunden ab. Es reichte für den Finnen nur zum zehnten Platz.

Perez schrottet Force India

Mercedes rüstete seine beiden Lenkradakteure in der ersten Session bereits mit den Supersofts aus. Lewis Hamilton glückte darauf aber keine Zeitenverbesserung. Der dreifache Weltmeister büßte auf WM-Rivale Vettel, von dem ihm nach sieben Läufen 12 Punkte trennen, 99 Tausendstel ein. Valtteri Bottas reihte den Mercedes W08 mit der Startnummer 77 auf dem sechsten Platz ein.

Beide Silberpfeile landeten hinter Sergio Perez, der seine flotte Gangart 20 Minuten vor Trainingsende bezahlte. Der Vorjahresdritte räuberte zu hart über den inneren Kerb von Kurve acht. Der Randstand hebelte den Force India kurz aus und der Mexikaner knallte mit der rechten Fahrzeugseite voran in die TecPro-Schutzmauer auf der Kurvenaußenseite. Beim Aufprall riss es das rechte Vorder- und Hinterrad ab. Letzteres löste sich gar vom Sicherheitsseil.

Der zweite Mann im Team mit dem rosa VJM10 blieb fehlerfrei. Esteban Ocon eroberte den siebten Rang. Vor Felipe Massa im Williams. Es könnte ein Vorgeschmack auf das Wochenende sein. Force India erwartet, dass der englische Traditionsrennstall in Baku der härteste Gegner sein wird. Ferrari, Mercedes und Red Bull sollten außer Reichweite liegen.

Im letzten Versuch brachte Daniel Kvyat seinen Toro Rosso noch in den Top 10 unter. Das Schwesterteam von Red Bull war erst in der Schlussphase auf Zeitenjagd gegangen. Nico Hülkenberg, dessen Renault mit neuen Leitblechen unter der Nase und überarbeiteten Bargeboards bestückt ist, landete auf Position 14. Pascal Wehrlein beendete die erste Übungseinheit auf dem vorletzten Rang.

GP Aserbaidschan Ergebnis 1. Training

GP Aserbaidschan 2017: Ergebnis Training 1

Fahrer Team Zeit / Rückstand Runden
1. Max Verstappen Red Bull 1:44.410 Min 19
2. Daniel Ricciardo Red Bull + 0.470 Sek. 22
3. Sebastian Vettel Ferrari + 0.557 20
4. Sergio Perez Force India + 0..988 16
5. Lewis Hamilton Mercedes + 1.087 16
6. Valtteri Bottas Mercedes + 1.327 19
7. Esteban Ocon Force India + 1.342 24
8. Felipe Massa Williams + 1.558 25
9. Kimi Räikkönen Ferrari + 1.590 18
10. Daniil Kvyat Toro Rosso + 2.207 11
11. Lance Stroll Williams + 2.239 28
12. Kevin Magnussen Haas + 2.311 23
13. Romain Grosjean Haas + 2.427 22
14. Nico Hülkenberg Renault + 2.807 21
15. Stoffel Vandoorne McLaren + 3.036 22
16. Carlos Sainz Jr. Toro Rosso + 3.091 13
17. Fernando Alonso McLaren + 3.141 20
18. Jolyon Palmer Renault + 4.115 15
19. Pascal Wehrlein Sauber + 4.638 19
20. Marcus Ericsson Sauber + 5.527 21
Motorsport Aktuell Sebastian Vettel - GP Japan 2018 Was ist mit Ferrari los? Singapur-Update floppt

Bis zum GP Italien war der Ferrari das bessere Auto.

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