GP Australien 2009

Das Geheimnis der ersten Safety-Car-Phase

Formel 1 Safety-Car Foto: dpa 41 Bilder

Haben Sie sich auch gefragt, warum es die erste Safety-Car-Phase überhaupt gab, und warum sie fünf, elend lange Runden dauerte? Kazuki Nakajima war in der 18. Runde in Kurve 5 heftig in die Mauer gekracht.

Zwei Runden später, als das Auto längst aus der Schusslinie war, kam das Safety-Car. Antwort der Rennleitung: "Wir hatten gar nicht die Absicht, das Safety-Car rauszuschicken. Die Meldung von der Strecke lauteten: Alles unter Kontrolle. Dann sahen wir aber plötzlich einen Kranwagen auf der Strecke. Deshalb mussten wir aus Sicherheitsgründen neutralisieren."

Es dauerte einfach zu lange

Dass es dann von der 20. bis zur 24. Runde dauerte, bis das Rennen endlich wieder freigegeben wurde, liegt an der Safety-Car-Prozedur. Erst muss Bernd Mayländer im Schrittmacherfahrzeug den Spitzenreiter suchen. Jenson Button hatte ihn dummerweise gerade passiert, als Mayländer auf die Strecke ging. Damit musste Button eine ganze Runde aufholen und der Rest des Feldes am Safety-Car vorbeigewunken werden, um das gleiche zu tun. In einem zweiten Schritt werden die Überrundeten aussortiert. Auch Sie dürfen überholen und von hinten wieder aufschließen. Das dauert einfach zu lange.

Dem Rennen hat es gut getan

Es gab den sechs Fahrern, die beim Start mit weichen Reifen gepokert hatten, eine neue Chance. Robert Kubica hätte fast gewonnen. Die Ferrari-Piloten scheiterten an der Technik ihrer Autos. Lewis Hamilton stieß bis auf Platz drei vor, den Platz, den Jarno Trulli räumen musste, weil er in der zweiten Safety-Car-Phase überholt hatte. Sebastien Bourdais, der Sechste im Club der Pokerspieler, wurde dadurch noch Achter.

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