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GP Belgien 2014 (Ergebnis Qualifying)

Rosberg mit 4. Pole Position in Folge

Nico Rosberg - GP Belgien 2014 Foto: xpb 60 Bilder

In einem spannenden Regenqualifying von Spa konnte sich Nico Rosberg die Pole Position sichern. Der WM-Spitzenreiter schlug seinen Teamkollegen Lewis Hamilton um gut 2 Zehntel. Der Rest der Formel 1-Welt blieb mehr als 2 Sekunden hinter den Silberpfeilen zurück.

23.08.2014 Tobias Grüner

Nico Rosberg macht in Belgien da weiter, wo er vor der Sommerpause aufgehört hat. Der Mercedes-Pilot startet zum vierten Mal in Folge vom ersten Startplatz. Der Deutsche ließ sich auf der Ardennen-Achterbahn von Spa-Francorchamps auch von nassen Bedingungen und wechselnden Gripverhältnissen nicht irritieren. Mit dem letzten Versuch in der Q3-Runde fuhr Rosberg eine 2:05.591 Minuten und verwies Hamilton damit auf Rang 2.

Rosberg zuversichtlich fürs Rennen

"Das ist ein tolles Gefühl auf dieser besonderen Strecke vor Lewis zu stehen", freute sich Rosberg anschließend. "Die Bedingungen waren zwar feucht aber wenigstens konstant. Das hat es etwas einfacher gemacht. Zusammen mit den Ingenieuren haben wir das Auto perfekt an die Bedingungen angepasst. Es ist erst das Qualifying. Aber die Chancen für das Rennen sehen gut aus."

Der Brite brachte seine entscheidende Runde nicht fehlerfrei zustande und verpasste die Pole Position um 0,228 Sekunden. "Meine Bremsen waren verglast. Das Auto hat beim verzögern nach rechts gezogen. Ich bin das leider nicht losgeworden. Deshalb konnte ich am Ende nicht mehr zulegen", entschuldigte sich Hamilton. Der Engländer startet nun schon zum 7. Mal in Folge hinter Rosberg. Zuletzt stand der Quali-Spezialist in Barcelona auf Pole.

Vettel 2 Sekunden hinter Mercedes

Hinter der silbernen ersten Startreihe startet Sebastian Vettel von Rang 3. Nachdem der Deutsche am Vortag mit einem Antriebsproblem kaum zum Fahren kam, meldete er sich beeindruckend zurück. Der Abstand von mehr als 2 Sekunden erschreckte allerdings auch den Weltmeister. "Mehr als Rang 3 war heute nicht drin. Über den Abstand nach vorne sind wir natürlich nicht so glücklich. Bei trockenen Bedingungen sollten wir hoffentlich etwas näher dran sein. Vielleicht kann ich einen Mercedes mit einem guten Start ärgern."

Vettel teilt sich die zweite Startreihe mit Fernando Alonso. Nur 7 Hundertstel trennten den Spanier und seinen deutschen Dauerrivalen. Mal wieder konnte Alonso seinen Teamkollegen Kimi Räikkönen deutlich distanzieren, der nur von Rang 8 losfährt. Vettels Teamkollege Daniel Ricciardo geht vom fünften Startplatz ins Rennen.

Neben dem Red Bull steht Valtteri Bottas auf Rang 6. Der Finne hatte im dritten Freien Training bei trockenen Bedingungen noch eine Bestzeit gesetzt. Bei Regen konnte Williams die Pace aber nicht mitgehen. Felipe Massa landete gar nur auf Position 9. Die fehlenden Top Ten-Plätze gehen an die McLaren-Piloten Kevin Magnussen auf Rang 7 und Jenson Button auf Platz 10.

Sutil auf 14, Hülkenberg auf 18

Adrian Sutil blieb auf Rang 14 wie erwartet schon in der zweiten Quali-Runde stecken. Für einen Top Ten-Platz hätte der Sauber-Pilot noch eine Sekunde schneller fahren müssen. Sein Teamkollege Esteban Gutierrez erwischte es noch schlechter. Der Mexikaner musste sein Auto mit einem technischen Problem schon in der ersten K.O.-Runde abstellen.

Für Nico Hülkenberg war ebenfalls überraschend schon in der ersten Sitzung Schluss. Normalerweise gilt der Force India-Pilot als Spezialist für wechselnde Bedingungen. Doch auf der feuchten Strecke in Spa kam der Rheinländer nicht zurecht. Über Funk beklagte er sich über abgekühlte Bremsen und fehlendes Vertrauen.

Auch das Glück war nicht auf der Seite Hülkenbergs: "Ich bin mit einem Reifensatz komplett draußen geblieben. Es lief auch ganz gut. Ich war mit den Zeiten eigentlich bei der Musik. Am Ende habe ich mich verbremst und bin etwas rausgerutscht - und schon ist man draußen." Hülk startet das Rennen von Rang 18.

Lotterer gewinnt Teamduell deutlich

Für André Lotterer lief es deutlich besser. Zwar landete der Neuling drei Plätze hinter Hülkenberg auf Rang 21, das war allerdings im Caterham auch nicht anders zu erwarten. Die Aufgabe seinen erfahreneren Teamkollegen Marcus Ericsson zu schlagen, erfüllte Lotterer meisterhaft. Um eine Sekunde ließ der dreifache Le Mans-Champion das zweite Caterham-Auto hinter sich.

"Ich hoffe es geht weiter so", strahlte der 32-jährige Rookie anschließend. "Gestern war ein guter Tag. Heute war auch nicht so schlecht. Ich hatte eigentlich gehofft, dass es trocken bleibt. Dann hätte ich von gestern etwas mitnehmen können. So war es schwer den Grip der Reifen richtig einzuschätzen. Mit etwas mehr Runden auf Regen hätte ich noch mehr rausholen können."

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