GP Europa

Safty-Car-Phasen werden erwartet

Foto: Mercedes-Benz 22 Bilder

Der Unfall des japanischen GP2-Piloten Kamui Kobayashi in der Qualifikation zum GP2-Rennen war möglicherweise ein Vorgeschmack auf das, was die Formel 1 am Sonntag (24.8.) erwartet. Das Training musste unterbrochen werden, weil Abschleppwagen zum Bergen des Wracks auf die Strecke gingen.

Der Kurs ist mit 5,419 Kilometern zu lang, dass an jeder Stelle Bergekräne postiert werden konnten. "Wenn ein Auto am Streckenrand stehenbleibt, egal ob wegen eines Defekts oder wegen eines Unfalls, muss beim Rennen das Safety-Car eingesetzt werden", heißt es aus FIA-Kreisen. "Es ist zu gefährlich, die Unfallstelle mit gelben Flaggen abzusichern, wenn schweres Bergegerät unterwegs ist." Die Rennleitung erwartet deshalb einige Safety-Car-Phasen für die 57 Runden-Schlacht in Valencia.

Notfallplan sieht Rennunterbrechung vor

Die Rennleitung hat noch eine Sorge. An zwei Stellen ist die Strecke so eng, dass zwei ineinander verkeilte Fahrzeuge die Bahn blockieren könnten. Eine dieser Stellen ist die Einfahrt in die Brücke. Auch für diesen Fall gibt es einen Notfallplan. "Dann wird das Rennen unterbrochen", so die Sicherheitsexperten der FIA. Seit drei Jahren bietet das Reglement die Gelegenheit dazu. Am Nürburgring 2007 gab es nach einem Wolkenbruch die Premiere. Die Fahrzeuge bleiben auf der Zielgeraden in der Reihenfolge des Rennens stehen, und wenn die Strecke wieder frei ist, wird hinter dem Safety-Car neu gestartet.

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