GP Europa

Wurz im 1. Training Schnellster

Foto: dpa

Die erste Bestzeit beim GP von Europa geht an Alex Wurz im Williams-Cosworth. Beim einstündigen Freien Training setzte der Österreicher die Bestzeit vor Anthony Davidson im Honda.

Der Brite kam mit 0,33 Sekunden Rückstand auf Platz zwei. Drittschnellster war bei Eifel-untypischen, erfreulichen 19 Grad im Schatten, der BMW-Testfahrer Robert Kubica aus Polen.

Am ersten Trainingstag schlug wie immer die große Stunde der Testfahrer, die von jenen sieben Teams eingesetzt werden dürfen, die in der Konstrukteurs-WM 2005 schlechter als Platz vier platziert waren. Die Stammfahrer ließen sich wie gewohnt beim ersten Aufgallopp so gut wie gar nicht auf der Piste blicken. Die beiden Renault-Fahrer drehten immerhin jeweils eine Installationsrunde.

Das Ferrari-Duo gab sich 50 Minuten lang mit der Beobachter-Rolle zufrieden. Kurz vor Schluß ging Michael Schumacher dann doch noch auf die Piste. Nach vier Runden landete der Ex-Weltmeister auf Platz vier, knapp vor Robert Doornbos im Red Bull. Ralf Schumacher reihte sich als Neunter ein. Nick Heidfeld (BMW) und Nico Rosberg (Williams) schonten ihre Motoren optimal, indem sie überhaupt nicht auf der Piste erschienen.

Formel 1-Debütant Adrian Sutil aus Gräfelfing drehte im MF1-Toyota 21 fehlerfreie Runden und kam mit 3,2 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit von Wurz auf Rang zehn.

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