GP Frankreich

Renault stutzt Ferrari zurecht

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Michael Schumacher musste sich im ersten Schlagabtausch gegen WM-Rivale Fernando Alonso klar geschlagen geben. Nachdem beide Fahrer im ersten freien Training in Magny Cours nicht gefahren waren, fehlten Schumacher in der zweiten Session vier Zehntelskunden auf den Weltmeister.

Es sah zunächst vielversprechend für die Roten aus, als Felipe Massa zur Halbzeit des Zweiten Freien Trainings in Magny Cours im Ferrari die Spitze übernahm und dann um über eine Sekunde von Teamkollege Michael Schumacher geschlagen wurde.

Doch die Runde von 1:17,938 Minuten war nur so lange top, bis der Weltmeister auf die Strecke ging. In 1:17,498 Minuten nahm er Schumacher rund vier Zehntel ab, auch Teamkollege Fisichella konnte sich in 1:17,916 Minuten knapp vor den Ferrari-Star setzen. Schumacher blieb am Ende Rang sechs, sein Teamkollege Massa kam auf Platz13.

Wieder Bestzeit für Kubica

Die Bestzeit ging in 1:16,902 Minuten wie schon im ersten Training an BMW-Testfahrer Robert Kubica, der dem zweitplatzierten Fernanso Alonso sechs Zehntelsekunden abnahm. Eine auffällige Leistung zeigte erneut Adrian Sutil als Testfahrer im MF1-Toyota. Der deutsche Nachwuchsmann belegte hinter Michael Schumacher Rang sieben. Die Platzierungen der weiteren Deutschen: Ralf Schumacher lenkte seinen Toyota auf Platz neun, Nick Heidfeld wurde im BMW 14., und Nico Rosberg kam im Williams auf Platz 20.

Vorzeitig beendet war das Training für Rubens Barrichello und Scott Speed, Der Honda- und der Toto Rosso-Pilot flogen von der Strecke und beschädigten ihre Autos leicht.

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