GP Italien 2010 - Ergebnis Training 2

Vettel erzielt Tagesbestzeit in Monza

Sebastian Vettel Foto: xpb 22 Bilder

Sebastian Vettel riss das Ruder im zweiten Training zum GP Italien herum und sicherte Red Bull die Tagesbestzeit. Auch Ferrari legte mit Platz zwei und drei für Fernando Alonso und Felipe Massa noch einmal nach. McLaren landete dahinter.

Schon am Vormittag war Sebastian Vettel an zweiter Stelle gut bei der Musik. Nun verbesserte sich der Red Bull-Pilot und sicherte sich die Tagesbestzeit mit 1.22,839 Minuten. Dicht im Nacken saßen ihm dabei die Ferrari-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa. Dem Spanier fehlten gerade einmal 76 Hundertstelsekunden auf Vettel, Massa hatte bereits 0,222 Sekunden Rückstand. Massa musste nach einem heftigen Abflug in der Parabolica das Training aber vorzeitig beenden.

McLaren auf Position vier und fünf

Natürlich war auch McLaren nach der Pace im ersten Freien Training nicht abzuschreiben. Dieses Mal war Lewis Hamilton auf der vierten Position der schnellere der beiden. Möglicherweise lag das auch am ausgebauten F-Schacht. Denn nur Hamilton drehte am Nachmittag seine Runden ohne das F-Schacht-System. Jenson Button erreichte mit dem System an Bord den fünften Rang. Der Zeitunterschied war allerdings hauchdünn: Nur 56 Hundertstelsekunden trennten Hamilton und Button.
 
Auf Button folgt Mark Webber im zweiten Red Bull auf der sechsten Position. Der Australier büßte jedoch bereits eine halbe Sekunde auf seinen Teamrivalen Vettel ein. Für Rubens Barrichello ging es dagegen vorwiegend darum, wieder Kilometer zu sammeln, nachdem er im ersten Training den Williams nach einem technischen Problem vorzeitig abstellen musste. Umso zufriedener dürfte er mit dem siebten Platz sein. Robert Kubica schob sich zwischen Barrichello und seinen Teamkollegen Nico Hülkenberg, der den neunten Rang einnahm. Nico Rosberg komplettiert mit einer Sekunde Rückstand die Top Ten.

Force India ohne F-Schacht

Mit Adrian Sutil und Vitantonio Liuzzi folgte dahinter die Force India-Armada auf den Plätzen elf und zwölf. Wie Hamilton bei McLaren wagte auch Force India das Experiment ohne F-Schacht zu fahren. Bei Michael Schumacher und Timo Glock lief es nicht so gut. Schumacher musste sich mit Rang 14 zufrieden geben und Glock landete vor den HRT-Piloten auf dem 22. Platz. Diese kämpfen auch noch mit Problemen. Bruno Senna blieb während der 90 minütigen Trainingssitzung gleich drei Mal stehen.

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