GP Japan

Davidson Schnellster im 1. Training

Foto: Wolfgang Wilhelm

Beim ersten freien Training zum Großen Preis von Japan in Suzuka blieben fast alle Stammfahrer wegen Regens in der Garage. So konnte Honda-Pilot Anthony Davidson ohne große Gegenwehr mit einer Rundenzeit von 1.45,349 Minuten die erste Bestzeit auf der 5,807 Kilometer langen Piste markieren.

Mit einem Rückstand von 0,789 Sekunden belegte ToroRosso-Freitagstestfahrer Neel Jani Platz zwei. Hinter dem Schweizer platzierten sich die deutschen Nachwuchshoffnungen: BMW-Sauber-Pilot Sebastian Vettel belegte mit einer Rundenzeit von 1.46,585 Minuten Platz drei, Red Bull-Pilot Michael Ammermüller folgte auf Platz vier

Das erste gezeitete Training fand unter komplett nassen Bedingungen statt, was die meisten Teams davon abhielt, viele Runden abzuspulen. Denn die Wettervorhersagen für das weitere Wochenende versprechen eine deutliche Verbesserung: Die Regenwahrscheinlichkeit für den morgigen Samstag liegt bei 40 Prozent, die Chancen auf eine nasse Piste für das GP-Rennen am Sonntag liegen nur noch bei 10 Prozent.

Nutzloses Spiel

Diese Prognosen degradierten das nasse erste Training zum nutzlosen Test, denn selbst wenn es morgen immer noch regnen sollte, könnte man die Setup-Feinheiten im dritten freien Training am Samstagvormittag noch ausloten.

Folgerichtig schickten die Formel 1-Teams nur elf Piloten auf die Bahn, darunter nur zwei GP-Stammpiloten. Für die einzigen kurzen Aufreger sorgte ein Dreher von Williams-Pilot Mark Webber sowie ein Ausrutscher ins Kiesbett von Toyota-Freitagstestfahrer Franck Montagny. Das zweite freie Freitagstraining startet um 07.00 Uhr deutscher Zeit.

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