GP-Kalender

Teamchefs plädieren für 20 Rennen

Foto: dpa

Ginge es nach den Formel 1- Teamchefs, so könnte der Formel 1-Kalender künftig mit 20 Rennen gefüllt sein. In diesem Jahr sind es 18.

Auf dem Motor Sport Business Forum in Bahrain sprach sich McLaren-Chef Ron Dennis für eine Erweiterung der Formel 1- Aktivitäten im Mittleren Osten aus, merkte aber gleichzeitig an, dass 20 Rennen im Jahr an die logistischen Grenzen jedes Formel 1-Teams stoßen würden. Alle Teamchefs waren jedoch der einhelligen Meinung, dass die Nahost-Staaten künftig mir drei Rennen im Kalender vertreten sein sollten.

Honda-Boss Nick Fry sagte: "Ich denke 20 Grand Prix sind genau richtig. Die Balance zwischen den traditionellen Rennen in Europa und den neuen Strecken auf anderen Kontinenten belebt die Formel 1." Force India-Director Colin Kolles fügte hinzu, dass es 20 Rennen sein sollten, aber nicht mehr. Die Zukunft läge eindeutig im Mittleren Osten.

Das zweitägige Forum fand in diesem Jahr statt in Monaco zum ersten Mal auf dem Bahrain International Circuit statt. In der Vergangenheit hatten sich die Teamchefs immer gegen eine Erweiterung des Rennkalenders ausgesprochen. Mit dem Standortwechsel scheint nun also auch ein Sinneswandel einher zu gehen.

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