GP Kanada

2. Freies Training

Foto: Daniel Reinhard

Auch im zweiten freien Training in Montreal gab Robert Kubica im BMW den Ton an. Der Pole konnte Weltmeister Fernando Alonso knapp hinter sich halten. Die Ferrari landeten abgeschlagen auf den Rängen 15 und 22.

Mit seiner Bestzeit von 1:16,965 Minuten verfehlte Robert Kubica seinen Bestwert vom ersten Training um rund eine halbe Sekunde. Dennoch war der Pole mit rund einer Zehntelsekunde Vorsprung auf Renault-Fahrer Fernando Alonso auch im zweiten Durchgang Schnellster. Kimi Räikkönen im McLaren war auf Rang vier zweitbester Stammfahrer.

Platz drei ging an Alexander Wurz im Williams. Der Österreicher klagte über wenig Grip mit seinen Bridgestone-Reifen. Während Stammkraft Mark Webber sich auf Rang sieben noch gut platzierte, kam Nico Rosberg nicht über Platz 21 hinaus. Das Reifenproblem traf auch Ferrari. Michael Schumacher platzierte sich lediglich als 15. , einen Rang vor seinem Bruder. Teamkollege Felipe Massa musste sich gar mit Platz 22 zufrieden geben. Technik-Chef Ross Brawn hofft, dass sich die Problematik mit zunehmendem Gummiabrieb und wärmeren Temperaturen am Samstag in Wohlgefallen auflöst.

BMW blufft nicht

Ohne Sorgen präsentiert sich BMW. Abgesehen von zwei Bestzeiten von Kubica platzierten sich auch Nick Heidfeld (Neunter) und Jacques Villeneuve Zehnter) ordentlich. Im Prestige-Duell gegen den Kanadier behielt Heidfeld um gerade zwei Hundertstelsekunden die Oberhand. Was Kubica betrifft, bestreitet Technik-Chef Willi Rampf, man habe den Testfahrer mit besonders leichtem Auto auf die Strecke geschickt.

"Unserem Auto liegt die Strecke einfach. Nicht nur der Topspeed stimmt, das Auto liegt auch beim Bremsen sehr ruhig und geht gut über die Curbs. Das ist hier ebenso wichtig", sagt Rampf.

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