GP Malaysia 2013 (Ergebnis Training 1)

Webber gibt das Tempo vor

Mark Webber GP Malaysia 2013 Foto: ams 70 Bilder

Mark Webber ist im ersten Freien Training zum GP Malaysia die schnellste Runde gefahren. Kimi Räikkönen zeigte knapp dahinter, dass der Melbourne-Sieg keine Eintagsfliege war. Sebastian Vettel und die beiden Mercedes-Piloten hielten sich noch etwas zurück.

Nur fünf Tage nach der Zielflagge von Melbourne saßen die Formel 1-Piloten in Sepang schon wieder im Cockpit. Beim Freien Training zum GP Malaysia bekamen die Akteure erstmals einen Eindruck, wie sich die neuen Autos und die neuen Pirelli-Reifen bei heißen Bedingungen verhalten. Bei 32°C Außentemperatur und einer saunamäßigen Luftfeuchtigkeit lösten sich die Gummis wie erwartet schnell auf.

Vettel mit schnellem Longrun

Dabei ließen es die Piloten im ersten Training relativ langsam angehen. In den ersten 40 Minuten konnten nur zwei gezeitete Runden notiert werden. Nach dem üblichen Wartespielchen kam langsam etwas Schwung rein. Zunächst gaben Mark Webber und Sebastian Vettel das Tempo vor. Später schob sich noch Räikkönen in das Red Bull-Sandwich. Der Melbourne-Sieger war dabei mit einem neuen Experimental-Auspuff ausgerüstet. Man darf gespannt sein, ob das Technik-Update weiter eingesetzt wird.

Überraschend schnell ist das Zeiten-Niveau, dass die Piloten schon zu diesem frühen Zeitpunkt des Wochenendes auf den Asphalt legten. Webbers Bestzeit von 1.36,935 Min. lag nur sieben Zehntel unter der Pole Position-Zeit von Lewis Hamilton im Vorjahr. Vettel unterstrich die Red Bull-Favoritenrolle mit einem beeidruckend schnellen und konstanten Longrun am Ende der Sitzung

Auf Rang vier, nur knapp vier Zehntel hinter der Vorgabe Webbers, reihte sich Fernando Alonso ein. Dahinter folgte mit Nico Rosberg der erste Mercedes. Die Silberpfeil-Fans sollten sich keine Sorgen machen. "Wir haben uns heute komplett auf die Setup-Arbeit und Reifen-Analyse für das Rennen konzentriert", erklärte Teamchef Ross Brawn. Lewis Hamilton rangierte sogar nur auf Rang zehn.

Force India besser unterwegs als Sauber

Force India scheint nach der Überraschung vom Saisonauftakt auch wieder gut unterwegs zu sein. Adrian Sutil landete auf der Sechs, Paul di Resta wurde Achter. Ein Problem scheint es nur mit den rauen Kerbs in Sepang zu geben. Sutil beschädigte sich auf den Randsteinen den Frontflügel und wurde anschließend von seinem Renningenieur angewiesen, sich von den Kerbs fernzuhalten.

Bei Sauber scheint dagegen noch etwas der Wurm drin zu sein. Nico Hülkenberg landete nur auf Rang 14, Esteban Gutierrez landete anderthalb Zehntel dahinter auf der 15. Eigentlich sollte die fließende Strecke dem grauen Auto mehr liegen als Melbourne. Davon war aber noch nichts zu sehen. Gutierrez leistete sich sogar einen kleinen Ausrutscher, der ohne Beschädigung in der Auslaufzone endete.

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