GP Malaysia 2013 (Ergebnis Training 3)

Vettel auf einer Runde schnell

Sebastian Vettel - Red Bull - Formel 1 - GP Malaysia - 22. März 2013 Foto: Red Bull 70 Bilder

Sebastian Vettel ist in der Generalprobe zum Malaysia-Qualifying die schnellste Runde gefahren. Lewis Hamilton deutete mit Rang zwei im dritten Training erstmals das Potenzial von Mercedes an. Auch Adrian Sutil hinterließ auf Rang drei einen guten Eindruck.

Am Samstagvormittag ging das Testprogramm von Malaysia weiter. Wie schon in den ersten beiden Sitzungen standen auch im dritten Training die Reifen besonders im Fokus der Ingenieure. Normalerweise wird die letzte freie Sitzung von den Teams vor allem dazu genutzt, sich auf das Qualifying vorzubereiten. In Malaysia stand bei vielen Piloten aber immer noch die Suche nach dem optimalen Rennsetup im Vordergrund.

Nicht alle Piloten erwischten bei ihren kurzen Versuchen auf der weicheren Mischung eine gute Runde. Deshalb ist das Klassement nicht ganz aussagekräftig. Sebastian Vettel unterstrich mit der schnellsten Zeit, dass er wieder als Favorit in das Qualifying geht. Auf eine Runde ist der Red Bull deutlich stärker als über die Distanz. Bei einem Longrun des Weltmeisters brachen die Reifen schon nach zehn Runden ein.

Hamilton lässt die Gummi-Fetzen fliegen

Auch Lewis Hamilton kämpfte mit den Gummis. Seinen letzten Run kurz vor Ende der Sitzung musste er abbrechen. Auf der langen Geraden flogen große Stücke aus der Lauffläche seines Reifens. Darunter war die Karkasse zu erkennen. Als der Gummi noch hielt, fuhr Hamilton immerhin die zweitschnellste Zeit. Am Vortag hatte Mercedes stets auf schnelle Runs mit weniger Sprit verzichtet.

Auch Adrian Sutil war am Samstag gut unterwegs. Mit der drittschnellsten Runde zeigte der Force India-Rückkehrer erneut, dass die gute Leistung von Melbourne keine Eintagsfliege war. Teamkollege Paul di Resta war zwei Zehntel langsamer, fuhr aber immerhin noch die sechstschnellste Zeit.

Räikkönen unzufrieden mit Balance

Zwischen den beiden Force India lag noch der zweite Red Bull von Mark Webber und der Lotus von Kimi Räikkönen. Der Finne schimpfte während der Sitzung lautstark über Funk, dass sich die Balance in seinem Auto über Nacht extrem verändert hätte. Am Freitag hatte der Melbourne-Sieger noch die schnellste Runde des Tages gedreht.

Bei McLaren konnte man dagegen ein kleines Hoffnungszeichen absetzen. Jenson Button landete überraschend weit vorne auf Rang sieben. Bei Ferrari lief es dagegen nicht nach Plan. Eigentlich hatte man ein besseres Ergebnis als die Plätze acht und zehn von Felipe Massa und Fernando Alonso erwartet. Mitten im Ferrari-Sandwich platzierte sich noch der zweite Silberpfeil von Nico Rosberg auf der neun.

Bei Sauber läuten weiter die Alarmglocken. Auch in der dritten Sitzung des Wochenendes konnte sich keiner der Piloten unter den ersten Zehn platzieren. Nico Hülkenberg kam hinter Maldonado und Perez nur auf Rang 13. Guttierrez war noch einmal sechs Zehntel langsamer auf der 16.

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