GP Monaco, 3. Training

Schumi kommt näher

Foto: dpa

Ferrari verkürzt im Dritten Training den Abstand zu Renault. Michael Schumacher war mit zwei Zehntelsekunden Rückstand in Monte Carlo Zweiter hinter Weltmeister Fernando Alonso.

Auf den Platz drei landete Renault-Mann Giancarlo Fisichella. Eine sehr starke Leistung glückte Red-Bull-Fahrer David Coulthard: Der Schotte, der im Fürstentum schon zweimal gewann, drang auf Platz vier nach vorne, dicht gefolgt von Nico Rosberg im Williams-Cosworth.

Die anderen beiden deutschen Fahrer fielen heute morgen nicht durch schnelle Zeiten auf: Nick Heidfeld im BMW kam mit 1,786 Sekunden Rückstand auf die Spitze auf Rang 13. Ralf Schumacher mußte sich mit den Super Aguri herumschlagen. Der Toyota-Fahrer schaffte nur den 21. und vorletzten Platz – mit mehr als vier Sekunden Rückstand auf den Platz an der Sonne.

Kein einziger Ausrutscher

Alonsos Zeit ist nur um zwei Zehntelsekunden langsamer als die schnellste Runde des Vorjahres, die Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes im ersten Teil des Einzelzeitfahrens auf die Bahn gezaubert hatte. Dies, obwohl die Autos in diesem Jahr um 200 PS weniger haben.

Erstaunlich, dass es beim dritten freien Training in den 3,3 Kilometer langen Leitplanken-Labyrinth keinen einzigen Ausrutscher zu verzeichnen gab. Dies könnte sich beim ualifaktzionstraining ändern: Die Fahrer befürchten einmütig, dass es ab 14 Uhr Kleinholz geben könnte. „Es wird die Hölle“, prophezeit zum Beispiel Rubens Barrichello.

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