GP Monaco

Schumi im Training vorn

Wie gewohnt legte Michael Schumacher im ersten freien Training auch in Monte Carlo eine ordentliche Distanz zwischen sich und seine Gegner.

Beinahe hätte Jaguar-Tester Björn Wirdheim dem Weltmeister einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Schwede rollte zehn Minuten vor Ende des ersten Trainings mit einem Defekt im Tunnel unter dem Loews-Hotel aus. Gelbe Flaggen wurden geschwenkt, und so schien die Bestzeit von Toyota-Testfahrer unangreifbar.

Erst in den letzten zwei Minuten durften die Fahrer wieder voll angreifen. Michael Schumacher, der nur 14 Umläufe zurücklegte knallte eine Zeit von 1:16,502 Minuten auf die Bahn und legte knapp acht Zehntel zwischen sich und den zweitplatzierten Takuma Sato, der im BAR-Honda seinen Teamkollegen Jenson Button um fünf Hundertstel distanzierte.

Motorschaden bei Ralf Schumacher

Ricardo Zonta blieb am Ende Platz vier vor David Coulthard im McLaren-Mercedes und Fernando Alonso im Renault. Bester Williams-BMW-Fahrer war Juan Pablo Montoya als Neunter vor dem zweiten McLaren von Kimi Räikkönen.

Nur drei Runden konnte Ralf Schumacher im zweiten Williams-BMW drehen, er blieb mit Motordefekt liegen. Das gleiche Schicksal ereilte Jaguar-Fahrer Mark Webber. Weil dessen V10 reichlich Öl verlor musste das Training wegen Reinigungsarbeiten für fünf Minuten unterbrochen werden. Beide verlieren bei einem Motorwechsel zehn Startplätze. Probleme auch für Nick Heidfeld: Der Rheydter kam im Jordan-Ford nur auf Platz 21. Das zweite freie Training beginnt um 14 Uhr.

GP Monaco, Ergebnis 1. Freies Training:

1. Michael Schumacher, Ferrari: 1:16,502 Minuten
2. Takuma Sato, BAR-Honda: 1:17,279 Minuten
3. Jenson Button, BAR-Honda: 1:17,339 Minuten
4. Ricardo Zonta, Toyota: 1:17,426 Minuten
5. David Coulthard, McLaren-Mercedes: 1:17,524 Minuten
6. Fernando Alonso, Renault:1:17,686 Minuten
7. Anthony Davidson, BAR-Honda: 1:17,791 Minuten
8. Jarno Trulli, Renault: 1:17,856 Minuten
9. Juan Pablo Montoya, Williams-BMW: 1:17,937 Minuten
10. Kimi Räikkönen, McLaren-Mercedes: 1:17,952 Minuten
11. Giancarlo Fisichella, Sauber-Petronas: 1:18,228
12. Rubens Barrichello, Ferrari: 1:18,621 Minuten
13. Cristiano da Matta, Toyota: 1:18,889 Minuten
14. Olivier Panis, Toyota: 1:19,218 Minuten
15. Mark Webber, Jaguar: 1:19,261 Minuten
16. Felipe Massa, Sauber-Petronas: 1:19,335 Minuten
17. Christian Klien, Jaguar: 1:19,487 Minuten
18. Giorgio Pantano, Jordan-Ford: 1:20,528 Minuten
19. Timo Glock, Jordan-Ford: 1:20,534 Minuten
20. Björn Wirdheim, Jaguar: 1:20,680 Minuten
21. Nick Heidfeld, Jordan-Ford: 1:21,141 Minuten
22. Gianmaria Bruni, Minardi-Ford: 1:21,201 Minuten
23. Zsolt Baumgartner, Minardi-Ford: 1:22,203 Minuten
24. Bas Leinders, Minardi-Ford: 1:23,361 Minuten
25. Ralf Schumacher, Williams-BMW: -






Mitmachen und gewinnen >>> hier geht´s direkt zum F1-Tippspiel

Täglich wissen was läuft
Hier gibt´s den Gratis-Newsletter rund um Auto, Motor und Sport.

Die neue Ausgabe als PDF
Oberklasse Alpina B7 Biturbo 2019 Alpina B7 (2019) Untenherum mit viel mehr Druck Care by Volvo Auto-Flatrate Auto-Flatrate statt Kauf Alle Auto-Abos im Überblick
Sportwagen Aston Martin Project 003 Teaser Aston Martin Project 003 Valhalla Mittelmotor-Supersportwagen für 2021 McLaren 600LT Spider McLaren 600LT Spider im Fahrbericht Ein Cabrio auf Ninja-Level
SUV 02/2019, Audi E-Tron Quattro Streif Kitzbühel Audi E-Tron Quattro auf der Skipiste Die Wahrheit über die Streif-Fahrt Subaru Viziv Adrenaline Concept Subaru Viziv Adrenaline Concept Ausblick auf einen kleinen Crossover
Anzeige
Gebrauchtwagen Angebote