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GP Spanien

1. Training

Foto: Ferrari 71 Bilder

Die meisten Stammkräfte blieben in Barcelona in der Garage. Die Ferrari ließen kurz die Muskeln spielen und setzten sich an die Spitze des Feldes. Felipe Massa war am Ende drei Zehntel schneller als Michael Schumacher.

12.05.2006 Markus Stier

Am Freitagmorgen (12.5.) regnete es in Barcelona, erst vor dem ersten freien Training kam die Sonne wieder heraus und trocknete die 4,6 Kilometer lange Piste des Circuit de Catalunya ab. Es war wie immer die Aufgabe der Testfahrer, die Ideallinie für die Stars zu reinigen und die erste Gummischicht auf den Asphalt zu legen.

Die Zeiten purzelten alle paar Minuten. BMW-Testfahrer Robert Kubica lieferte sich ein hübsches Duell mit Honda-Kollege Anthony Davidson und Alex Wurz im Williams um die Tagesbestzeit. Doch am Ende gingen die Ferrari auf die Bahn. Michael Schumacher setzte in seiner ersten schnellen Runde die Bestzeit, die Teamkollege Felipe Massa ebenfalls in seinem ersten Versuch unterbot. Nach der roten Blitzvorstellung war das Training gelaufen.

19 Stammfahrer fuhren keine gezeitete Runde

Auf keiner Rennstrecke haben die Teams so viel getestet wie in Barcelona. Dementsprechend stellte der Tross im ersten Training in Barcelona einen neuen Rekord in Punkto Arbeitsverweigerung auf. Bis fünf Minuten vor Trainingsende brach abgesehen von Super Aguri-Fahrer Franck Montagny keiner der 22 Stammpiloten zu einer schnellen Runde auf. Montagny blieb prompt in der Installationsrunde mit einer Panne liegen. Neben den Ferrari fuhr nur Takuma Sato im zweiten Super Aguri eine gezeitete Runde.

Angesichts von so viel Untätigkeit war es schon ein Highlight, dass Weltmeister Fernando Alonso wenigstens in der Boxengasse schnell fuhr und prompt 2000 Dollar Geldstrafe berappen muss.

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