Nico Rosberg - Mercedes - Formel 1 - GP Spanien - Barcelona - 9. Mai 2014 xpb
Max Chilton - Marussia - Formel 1 - GP Spanien - Barcelona - 10. Mai 2014
Sebastian Vettel - Red Bull - Formel 1 - GP Spanien - Barcelona - 10. Mai 2014
Girls - Formel 1 - GP Spanien - Barcelona - 10. Mai 2014
Rosberg & Hamilton - Mercedes - Formel 1 - GP Spanien - Barcelona - 10. Mai 2014
Fernando Alonso - Ferrari - Formel 1 - GP Spanien - Barcelona - 10. Mai 2014 60 Bilder

GP Spanien 2014 (Training 3)

Mercedes dominiert weiter in Barcelona

Auch im dritten Training zum GP Spanien sicherte sich Mercedes die Bestzeit. Dieses Mal stand Nico Rosberg am oberen Ende der Zeitentabelle. Lewis Hamilton musste seinen Versuch mit weichen Reifen abbrechen. Der erste Verfolger der Silberpfeile hieß Fernando Alonso.

Die Formel 1 wird zur Zweiklassengesellschaft. Mercedes fährt in Barcelona weiter in einer eigenen Liga. Der Rest kämpft um Platz 3 und um den Anschluss. Der Vorsprung von Nico Rosberg im schnellsten Mercedes betrug im letzten Freien Training komfortable 1,3 Sekunden auf den ersten Verfolger – Fernando Alonso im Ferrari.

Lewis Hamilton, der am Freitag die ersten beiden Bestzeiten gesetzt hatte, brachte seine schnellste Runde auf den weichen Reifen nicht zustande und musste sich deshalb seinem Teamkollegen geschlagen geben. Aber selbst auf den langsameren härteren Reifen blieb der Brite noch 5 Zehntel schneller als Alonso auf den schnelleren Medium-Gummis.

Mercedes-Konkurrenz kämpft um Startreihe 2

Während die Besetzung der ersten Startreihe in Barcelona klar sein dürfte, wird dahinter hart um die Positionen gekämpft. Alonso lag auf Rang 3 nur 2 Hunderstel vor seinem Ex-Teamkollegen Felipe Massa im Williams. Weitere 4 Zehntel dahinter landete überraschend Romain Grosjean im Lotus. Mit Kevin Magnussen auf Rang 6 kam auch ein McLaren-Pilot auf die vorderen Plätze.

Für Red Bull lief es dagegen nicht so gut wie erwartet. Daniel Ricciardo belegte nur Rang 7. Der Abstand von 1,9 Sekunden auf die Spitze ist indiskutabel. Der Rückstand von Sebastian Vettel im zweiten Red Bull betrug sogar fast 2,2 Sekunden. Nachdem der Weltmeister fast den kompletten Trainingsfreitag mit technischen Problemen verpasst hatte, muss er im Qualifying schnell Speed finden.

Force India und Sauber mit Problemen

Ein weiteres Sorgenkind heißt Kimi Räikkönen. Während Alonso auf Rang 3 gut zurechtkam, landete der Iceman nur auf Rang 14. Auch die beiden Force India fanden sich in der zweiten Tabellenhälfte wieder. Sergio Perez und Nico Hülkenberg kamen nicht über die Plätze 15 und 16 hinaus und müssen im Qualifying um den Einzug in das Quali-Top-Ten-Finale zittern.

Auch bei Sauber lief nach dem ordentlichen Freitag nicht viel zusammen. Adrian Sutil schimpfte: "Das Auto fühlt sich komplett verändert an im Vergleich zu gestern." Mit Platz 17 und 18 reihten sich die beiden Sauber-Piloten gewohnt vor den beiden Hinterbänkler-Teams Marussia und Caterham ein. Nach den vielen Ausrutschern am Vortag war Max Chilton im dritten Training übrigens der einzige Pilot, der sein Autos im Kiesbett einbuddelte.

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