GP Spanien

Montoya-Crash im 2. Training

Foto: dpa

Bei seinem Comeback nach knapp sechswöchiger Verletzungspause hatte Juan Pablo Montoya kein Glück: Kurz vor Ende des zweiten Freien Trainings kam der Kolumbianer in der Campsa-Kurve, die im fünften Gang mit etwa 230 km/h durchfahren wird, von der Fahrbahn ab und krachte hart in die Reifenstapel.

Der McLaren-Mercedes wurde stark beschädigt. Montoya konnte aus eigener Kraft aus dem Wrack aussteigen und kam unverletzt davon.

McLaren-Testfahrer Pedro de la Rosa markierte in beiden Trainingssitzungen die Bestzeit. Der Spanier fuhr eine Zeit von 1.15,062 Minuten und war damit um satte 1,158 Sekunden schneller als sein bester Verfolger, Toyota-Testfahrer Ricardo Zonta. Schnellster der regulären Fahrer war Nick Heidfeld als Drittplatzierter des Nachmittagstrainings. Die sogenannten Testfahrer kommen nur bei den beiden Freitagstrainings zum Einsatz.

Nur zögerlich kommen die Ferrari in Schwung: Michael Schumachers Zeit von 1:17,574 Minuten bedeutete am Vormittag noch Rang vier. Am Nachmittag wurde der Deutsche von diversen Fahrern übertrumpft. Schumacher ließ es gemütlich angehen. Seine Nachmittags-Bestzeit lag um drei Sekunden über der von de la Rosa gesetzten Marke.

Der neue spanische Nationalheld Fernando Alonso agierte auch noch sehr zurückhaltend. Der Renault-Fahrer fuhr die neuntschnellste Zeit des Nachmittags und war dabei um sieben Zehntelsekunden schneller als Schumacher.

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