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GP USA 2014 (Training 1)

Hamilton setzt erste Bestmarke

Lewis Hamilton - Mercedes - Formel 1 - GP Japan - 3. Oktober 2014 Foto: xpb 82 Bilder

Lewis Hamilton beendete das erste Training zum GP USA auf dem ersten Platz vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg. Lotus und Ferrari testeten Teile für 2015.

31.10.2014 Bianca Leppert

Auch zum Auftakt des Austin-Wochenendes bot sich das gewohnte Bild: Lewis Hamilton und Nico Rosberg dominierten die Zeiten auf dem Circuit oft he Americas. Hamilton hatte die Nase am Ende mit 0,292 Sekunden vor seinem Teamkollegen vorne. Der Brite konnte als Einziger die 1.40er-Marke durchbrechen und umrundete den Kurs in 1:39,941 Minuten.

Strafversetzung für Button wegen Getriebewechsel

Hinter dem Mercedes-Duo kam Jenson Button auf den dritten Rang, Teamkollege Kevin Magnussen reihte sich auf Platz 5 ein. Dazwischen schob sich Daniil Kvyat im Toro Rosso. Die Freude über die gute Platzierung dürfte bei Button allerdings nicht so groß sein, muss er doch im Hinterkopf haben, dass er in der Startaufstellung wegen eines Getriebewechsels 5 Plätze rückversetzt wird.

Fernando Alonso stellte den Ferrari vor Sebastian Vettel, der den Fans zuliebe nun doch in Q1 antreten wird, auf Rang 6. Bei den Italienern stand ein umfangreiches Testprogramm für 2015 auf dem Programm. Unter anderem war FlowViz-Farbe am Heckflügel zu erkennen, Kimi Räikkönen fuhr zu Beginn mit schwerem Messinstrument zwischen Cockpit und Nase herum. Fragt sich nur, ob Alonso noch in den Genuss der Verbesserungen kommt, denn der Spanier macht weiterhin ein großes Geheimnis um seine Zukunft.

Verstappen in den Top-Ten

Eine gute Vorstellung lieferte Testfahrer Felipe Nasr im Williams ab. Er vertrat Valtteri Bottas und schaffte es auf Anhieb auf den achten Rang vor Nico Hülkenberg im Force India. Und noch ein weiterer Rookie glänzte in Austin: Max Verstappen absolvierte seinen zweiten Einsatz für Toro Rosso und wurde Zehnter.

Safety-Car-Delta-Zeit im Test

Mit Problemen musste Daniel Ricciardo kämpfen. Der Australier schaffte nur 5 Runden mit seinem RB10. Auch bei Lotus scheint der Test mit der neuen Nase für 2015 noch nicht den erhofften Fortschritt zu bringen. Sie passt natürlich nicht zum restlichen Teil des Autos. Bei einer positiven Überraschung hätte man sie allerdings dran gelassen. Der letzte Platz von Romain Grosjean ist wohl aussagekräftig genug.

Obwohl das Training beendet war, drehten Autos von jedem Team noch ein paar weitere Runden auf der Strecke. Es wurde die neue Safety-Car-Delta-Zeit an Gefahrenstellen getestet, um die Autos bei gelben Flaggen auf elektronischem Weg einzubremsen. Es ist die erste Maßnahme nach dem Bianchi Unfall.

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