GP USA 2017 (Ergebnis Training)

Vettel rückt Hamilton näher

Lewis Hamilton - Mercedes - GP USA - Austin - Formel 1 - Samstag - 21.10.2017 Foto: sutton-images.com 95 Bilder

Sebastian Vettel hat sich am Samstagmorgen in Austin gesteigert. Der Ferrari-Pilot schloss im dritten Training die Lücke zu Lewis Hamilton bis auf 92 Tausendstel. Auch Valtteri Bottas und Kimi Räikkönen verbesserten sich.

Am Freitag lief für Ferrari nichts zusammen. Sebastian Vettel und der SF70H waren nicht eins. Der Pilot erkannte sein Auto nicht wieder. Ferrari hatte das Chassis als Übeltäter im Verdacht und tauschte es, ohne die Sperrstunde für die Mechaniker zu brechen. Die Maßnahme fruchtet. Zumindest nach den Eindrücken aus dem dritten Freien Training.

Sebastian Vettel - Ferrari - GP USA - Austin - Formel 1 - Freitag - 20.10.2017 Chassiswechsel bei Vettel Red Bull kopiert Ferrari-Fahrwerk

Vettel verpasste zwar die Bestzeit, rückte Lewis Hamilton aber bis auf 92 Tausendstel nah. Am Vortag lag der Abstand zwischen den beiden WM-Rivalen noch bei über einer halben Sekunde. Der knappe Rückstand verspricht Spannung für das Qualifying. Es sieht so aus, als könne Ferrari mit den silbernen Autos auf eine Runde mithalten. Vettel hellte mit seiner Performance die Mienen am Ferrari-Kommandostand und in der Garage auf. Und er sorgte für einen Schmunzler. Mitten im Training steuerte der Heppenheimer aus Versehen die Box seines alten Arbeitgebers Red Bull an. „Entschuldigt, ich habe nach unten geschaut“, funkte Vettel.

Bottas und Räikkönen steigern sich

Während Hamilton seine dritte Bestzeit des Wochenendes einfuhr, steigerte sich Valtteri Bottas. Der WM-Dritte verkürzte den Abstand auf den Teamkollegen auf 0,214 Sekunden. Am Freitag lag der Finne noch wesentlich weiter zurück. Gleiches gilt für Kimi Räikkönen. Der Weltmeister von 2007 sortierte sich im zweiten Ferrari auf der vierten Position ein. Auf die Spitze fehlten dem 38-jährigen Routinier 0,277 Sekunden.

Max Verstappen büßte im Vergleich zum Freitag Positionen ein. Es reichte nur noch für den fünften Rang. Mit einem Rückstand von über sechs Zehntelsekunden. Red Bull entschied sich nach langer Überlegung, den neuen Renault-Motor im Auto des Niederländers einzubauen. Außerdem bekommt Verstappen eine neue Elektromaschine MGU-H. Für Verstappen ist es jeweils die sechste Einheit in seinem Antriebskontingent. Das bedeutet eine Startplatzstrafe von 15 Plätzen. Weil auch Nico Hülkenberg, Stoffel Vandoorne und Brendon Hartley Motorstrafen auferlegt werden, dürfte Verstappen nicht von ganz hinten starten.

Hülkenberg knapp vor Sainz

Teamkollege Daniel Ricciardo kommt weiter nicht auf Geschwindigkeit. Für den Australier sprang am Samstagmorgen auf dem Circuit of the Americas nur der neunte Platz heraus. Der fünffache GP-Sieger verlor über die 20 Kurven über 1,2 Sekunden auf die Spitze. Zwischen die Red Bulls schoben sich Felipe Massa, Nico Hülkenberg und Carlos Sainz.

Massa unterstrich seine starke Form. Der Brasilianer will sich für das zweite Williams-Cockpit 2018 empfehlen. Bislang hat er an diesem Wochenende seinen Garagennachbarn Lance Stroll klar im Griff. Der Kanadier landete außerhalb der Top 10. Im Renault-Teamduell drehte Hülkenberg die Rangfolge. Diesmal platzierte er sich knapp vor Sainz. Der Unterschied ist minimal. Hülkenberg umrundete den Kurs um 42 Tausendstel schneller als der Spanier. Das Problem vom Freitag ist gelöst, als die Elektrik Hülkenbergs R.S.17 gehemmt hatte.

Unter die besten zehn schob sich noch Sergio Perez vor Teamkollege Esteban Ocon. Force India klagte gestern darüber, dass das Setup auf eine Runde noch nicht passt. Wie es aussieht, muss das Team bis zum Qualifying weiter nachbessern. Beide McLaren und beide HaasF1 landeten auf der zweiten Seite des Klassements. Romain Grosjean drehte sich in Kurve sieben von der Piste und blieb im Kiesbett stecken. Nach einer halben Stunde war sein Training vorbei. Pascal Wehrlein kam auf den 18. Platz hinter dem zweiten Sauber-Fahrer Marcus Ericsson. Ganz hinten fuhr Daniil Kvyat, dessen Toro Rosso von Schwierigkeiten befallen war. Der Russe brachte es auf nur sechs Umläufe.

GP USA 2017: Ergebnis Training 3

Fahrer Team Zeit / Rückstand Runden
1. Lewis Hamilton Mercedes 1:34.478 Min. 15
2. Sebastian Vettel Ferrari + 0.092 Sek. 19
3. Valtteri Bottas Mercedes + 0.214 17
4. Kimi Räikkönen Ferrari + 0.277 17
5. Max Verstappen Red Bull + 0.625 14
6. Felipe Massa Williams + 0.868 11
7. Nico Hülkenberg Renault + 1.130 21
8. Carlos Sainz Renault + 1.172 16
9. Daniel Ricciardo Red Bull + 1.245 17
10. Sergio Perez Force India + 1.324 16
11. Esteban Ocon Force India + 1.487 17
12. Lance Stroll Williams + 1.640 12
13. Fernando Alonso McLaren + 1.761 15
14. Stoffel Vandoorne McLaren + 2.121 14
15. Brendon Hartley Toro Rosso + 2.340 26
16. Kevin Magnussen Haas + 2.793 16
17. Marcus Ericsson Sauber + 2.841 17
18. Pascal Wehrlein Sauber + 3.329 15
19. Romain Grosjean Haas + 3.413 9
20. Daniil Kvyat Toro Rosso + 4.022 6

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GP USA 2017 (Ergebnis 2. Training)

Hamilton mit nächster Bestzeit

Der Trainingsfreitag von Austin geht an Lewis Hamilton. Nach der Bestzeit am Morgen führte der Mercedes-Fahrer auch das zweite Freie Training an. Max Verstappen und Sebastian Vettel rückten ihm am nächsten.

Lewis Hamilton ist der Austin-Spezialist im Fahrerfeld. Der dreimalige Weltmeister gewann vier der bisher fünf Rennen auf dem Circuit of the Americas. Davon dreimal in Folge. Am Trainingsfreitag für den USA GP 2017 unterstrich der WM-Führende seine Vormachtstellung auf der texanischen Strecke.

Hamilton wieder klar der Schnellste

Nach dem ersten Platz am Vormittag räumte Hamilton auch die Bestzeit in der zweiten Übungseinheit ab. Wieder mit einem großen Vorsprung. Der 32-Jährige kurvte die 20 Kehren in 1:34.668 Minuten ab. Das ist ein neuer Streckenrekord. Die Pole-Zeit aus dem Vorjahr lag gute drei Zehntelsekunden über diesem Wert. Sollte es am Samstag im Qualifying trocken bleiben, dürfte die Marke weiter fallen. 2016 betrug das Delta zwischen dem Freitagstraining und der Qualifikation über 2,3 Sekunden.

Lewis Hamilton - Mercedes - GP USA - Austin - Formel 1 - Donnerstag - 19.10.2017 Hamilton will weiter angreifen 5. Austin-Sieg im Visier

Niemand konnte mit Hamilton mithalten. Max Verstappen rückte dem achtmaligen Saisonsieger am nächsten. In seinem Red Bull RB13 verlor der 20-Jährige fast vier Zehntelsekunden auf einen schnellen Umlauf. Die meiste Zeit büßte Verstappen im ersten Abschnitt mit dessen sechs Kurven ein. Im zweiten Streckenteil mit der langen Geraden und im Schlusssektor hingegen war er fast auf Augenhöhe. „Max hatte in der ersten Kurve einer Fehler drin. Das hat viel Zeit gekostet“, berichtete Red Bull-Motorsportberater Helmut Marko. „Der Abstand dürfte im Qualifying trotzdem gleich bleiben. Wir haben ja keinen Power-Modus wie Mercedes.“

Für Sebastian Vettel gilt Ähnliches. Auch der Ferrari-Star verspielte die Chancen auf eine Bestzeit auf den ersten 25 Sekunden. Im Gegensatz zu Verstappen kam noch etwas Zeit im letzten Abschnitt obendrauf. Mit einem Abstand von 0,524 Sekunden belegte der WM-Zweite den dritten Rang. Vettel kam nicht ohne Zwischenfall durch die zweiten 90 Minuten des Tages. Ein Dreher in Kurve 19 sorgte für einen kurzen Schreckmoment in der Ferrari-Garage. Vettel hatte mit der rechten Fahrzeugseite auf dem Randstein angebremst und rodelte ins Kiesbett. Er brachte seinen SF70-H aber aus eigenen Stücken zurück zur Box. Die unfreiwillige Einlage kostete wertvolle Trainingszeit. Vettel kam auf nur elf Runden. „Ich hatte eigentlich nur eine wirkliche Runde. Und die war nicht gut. Ich mache mir keine Sorgen. Unser Auto ist schnell.“

Alonso führt das Mittelfeld an

In dieser Form dürften Hamilton und Mercedes zumindest im Qualifying schwer zu schlagen sein. Jedoch wissen wir nicht, wer mit welchen Spritmengen fuhr und wer wie viel Leistung vom V6-Turbo und den Elektromaschinen abgerufen hat. Valtteri Bottas im zweiten Mercedes reihte sich vor Daniel Ricciardo im zweiten Red Bull auf dem vierten Platz ein. Der große Abstand zu Hamilton von über sechs Zehnteln muss Bottas zu denken geben. Der Finne erzielte seine beste Rundenzeit im zweiten Anlauf auf den Ultrasoftreifen.

Kimi Räikkönen landete auf dem sechsten Rang. Über acht Zehntel hinter Hamilton und mehr als drei Zehntel hinter seinem Teamkollegen. Dahinter klafft eine große Lücke auf. Das Mittelfeld hängt auch in Austin weit hinter den drei Topteams zurück. Fernando Alonso führte es nach Technikproblemen im ersten Training diesmal an. Felipe Massa unterstrich, dass mit ihm in den USA zu rechnen ist. Der brasilianische Routinier will zum elften Mal in diesem Jahr in die Punkte fahren.

Force India ist bis jetzt nicht wie zuletzt in Malaysia und Japan die vierte Kraft im Feld. Sergio Perez und Esteban Ocon trennten nur neun Tausendstel. Beide brachten ihre Autos unter die besten zehn. „Auf eine Runde passt es noch nicht. Aber im Auto steckt noch eine halbe Sekunde. Im Longrun sind wir schon sehr gut dabei“, resümierte Force India-Sportdirektor Otmar Szafnauer.

Hülkenberg mit Motorproblemen

Renault sucht weiter nach der Form, die das Team aus Enstone auf der Asien-Reise verloren hat. Immerhin scheint sich Carlos Sainz schnell mit seinem neuen Auto vertraut gemacht zu haben. Der Spanier hielt Nico Hülkenberg als Elfer um fünf Tausendstel hinter sich. Der Le Mans-Sieger von 2015 kämpfte jedoch mit einem bockigen Motor. Das könnte Red Bull dazu veranlassen, im Auto von Verstappen den geplanten Wechsel auf den neuen Renault-Motor doch aufzuschieben.

Ein anständiges Debüt lieferte Brendon Hartley als 17. ab. Hinter ihm landeten beide Sauber-Fahrer, die beide um ein Cockpit für 2018 kämpfen. In der Reihenfolge Pascal Wehrlein vor Marcus Ericsson. Romain Grosjean wurde letzter. Der Franzose war der einzige Pilot ohne eine Rundenzeit auf der weichsten Pirelli-Mischung. „Das linke untere Bargeboard ist abgebrochen. Das hat ihn lange in der Box gehalten“, erklärte Teamchef Guenter Steiner. Teamkollege Kevin Magnussen schnitt mit den vielen Updates für den HaasF1 VF-17 ebenfalls im hinteren Mittelfeld ab.

2. Training

GP USA 2017: Ergebnis Training 2

Fahrer Team Zeit / Rückstand Runden
1. Lewis Hamilton Mercedes 1:34.668 Min. 26
2. Max Verstappen Red Bull + 0.397 Sek. 30
3. Sebastian Vettel Ferrari + 0.524 11
4. Valtteri Bottas Mercedes + 0.611 39
5. Daniel Ricciardo Red Bull + 0.795 24
6. Kimi Räikkönen Ferrari + 0.846 29
7. Fernando Alonso McLaren + 1.636 28
8. Felipe Massa Williams + 1.792 30
9. Sergio Perez Force India + 1.813 28
10. Esteban Ocon Force India + 1.822 34
11. Carlos Sainz Renault + 1.861 30
12. Nico Hülkenberg Renault + 1.866 18
13. Daniil Kvyat Toro Rosso + 2.093 40
14. Kevin Magnussen Haas + 2.617 17
15. Stoffel Vandoorne McLaren + 2.795 31
16. Lance Stroll Williams + 3.120 27
17. Brendon Hartley Toro Rosso + 3.319 41
18. Pascal Wehrlein Sauber + 3.497 35
19. Marcus Ericsson Sauber + 3.594 22
20. Romain Grosjean Haas + 3.719 26

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GP USA 2017 (Ergebnis 1. Training)

Hamilton hängt Vettel ab

Lewis Hamilton hat das erste Kräftemessen für den GP USA 2017 für sich entschieden. Bei Mischbedingungen setzte sich der WM-Führende über eine halbe Sekunde von Sebastian Vettel ab. Valtteri Bottas wurde Dritter.

Am Mittwoch und Donnerstag hatte die Sonne über Austin gelacht. Am Freitagmorgen begrüßte die Formel 1 dann Nieselwetter. Eine feuchte Strecke verlangte zunächst die Intermediate-Reifen. Pirelli brachte für die USA einen Entwicklungsreifen mit, der sich auf nassem Asphalt schneller erwärmen, gleichzeitig aber nicht mehr so schnell überhitzen soll. Die Piloten testeten den für 2018 angedachten Intermediate-Reifen in der ersten halben Stunde des ersten Freien Trainings.

Mercedes und Ferrari mit Upgrades

Ferrari steckte als erstes Team auf Trockenreifen um. Nach und nach zogen die Konkurrenten nach. Die schnellste Runde glückte in der ersten Session Lewis Hamilton. In seinem Mercedes W08 flog er in 1:36.335 Minuten über den 5,513 Kilometer langen Circuit of the Americas mit seinen 20 Kurven. Damit unterbot er auf den Supersoft-Reifen die Vorjahresmarke aus dem ersten Training um über eine Sekunde. Die allerweichste Mischung für das Rennen in den USA, den Ultrasoftreifen, ließ Mercedes am Freitagmorgen im Regal.

Wie auch Rivale Ferrari. Sebastian Vettel klassifizierte sich mit über einer halben Sekunde Rückstand auf dem zweiten Rang. Sowohl Mercedes als auch Ferrari rüsten ihre Autos für den US-GP mit Updates aus. Beide modifizieren den Diffusor. Ferrari passt außerdem die Frontflügelendplatten leicht an. Vettels großer Rückstand könnte auf die Streckenverhältnisse zurückzuführen sein. Das Asphaltband bot verstärkt durch den Regen nur wenig Grip. Zudem waren die Asphalttemperaturen mit rund 23 Grad niedrig. Das sind ideale Bedingen für Mercedes. Kimi Räikkönen landete im ersten Training nur auf dem siebten Rang. Mit einem Abstand von 1,263 Sekunden auf die Spitze.

Valtteri Bottas reichte sich als Dritter ein. Wie so häufig nach der Sommerpause hatte der Finne einen großen Rückstand auf den Teamkollegen. Auf Hamilton fehlten ihm schon 0,644 Sekunden. Mit einem heftigen Verbremser in der ersten Kurve, bei dem beide Vorderräder blockierten und qualmten, ruinierte sich Bottas einen Satz der Supersofts.

Sainz schlägt Hülkenberg

In der Früh hatte Red Bull die Vertragsverlängerung mit Max Verstappen verkündet. Wenig später setzte der niederländische Senkrechtsstarter die viertbeste Trainingszeit. Red Bull rechnet sich auch für das Rennen in Austin einiges aus. Das Team aus Milton Keynes testete verschiedene Aerodynamik-Konfigurationen. Während Daniel Ricciardon wieder mit dem Ferrari-ähnlichen Seitenkasten-Flügel unterwegs war, probierte Verstappen ein einfacheres und filigraneres Leitblech aus. Ricciardo beendete als 16. die erste Probeeinheit frühzeitig, um das Setup seines RB13 umzubauen.

Fernando Alonso - McLaren - 2017 Alonso bleibt bei McLaren Neuer Vertrag für 2018

Stoffel Vandoorne zeigte sich wieder gut aufgelegt. Der Belgier nahm den fünften Rang ein. Im Gegensatz zur Spitze setzte der McLaren-Pilot jedoch auf die weicheren Ultrasofts. Teamkollege Fernando Alonso, der auch in der kommenden Saison dem Traditionsrennstall erhalten bleibt, kam auf nur vier Umläufe und keine gezeitete Runde. Angeblich bremste ihn ein Hydraulikdefekt ein.

In die Top 10 schafften es noch Felipe Massa (6.), die beiden Force India von Esteban Ocon und Sergio Perez als Achter und Neunter sowie Carlos Sainz. Der Spanier entschied das erste Duell mit Nico Hülkenberg um fast acht Zehntelsekunden für sich. Der Wechsel von Motor, MGU-H und Batterie wird den langen Rheinländer in der Startaufstellung 20 Plätze kosten. Hülkenberg ist damit über dem erlaubten Kontingent für Antriebsteile. Auch Verstappen und Vandoorne fassen Startplatzstrafen auf. Wie auch Debütant Brendon Hartley, der bereits ordentlich mithielt und für sich die 14. schnellste Rundenzeit notieren ließ.

Pascal Wehrlein setzte im ersten Training aus. Dafür fuhr Nachwuchshoffnung und Formel 2-Meister Charles Leclerc. Saubers Marcus Ericsson tesete zu Beginn des Trainings wie Vettel mit dem Halo-Cockpitschutz.

1. Training

GP USA 2017: Ergebnis Training 1

Fahrer Team Zeit / Rückstand Runden
1. Lewis Hamilton Mercedes 1:36.335 Min. 18
2. Sebastian Vettel Ferrari + 0.593 Sek. 20
3. Valtteri Bottas Mercedes + 0.644 10
4. Max Verstappen Red Bull + 1.004 21
5. Stoffel Vandoorne McLaren + 1.017 26
6. Felipe Massa Williams + 1.235 23
7. Kimi Räikkönen Ferrari + 1.263 20
8. Esteban Ocon Force India + 1.473 25
9. Sergio Perez Force India + 1.526 20
10. Carlos Sainz Renault + 1.758 24
11. Kevin Magnussen Haas + 2.073 16
12. Lance Stroll Williams + 2.199 25
13. Nico Hülkenberg Renault + 2.569 19
14. Brendon Hartley Toro Rosso + 2.932 28
15. Romain Grosjean Haas + 3.001 17
16. Daniel Ricciardo Red Bull + 3.031 14
17. Sean Gelael Toro Rosso + 4.071 25
18. Marcus Ericsson Sauber + 4.113 19
19. Charles Leclerc Sauber + 4.493 25
20. Fernando Alonso McLaren keine Zeit 4
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