Grand Prix Bahrain

Sandsturmgefahr am Rennsonntag

Bahrain F1 Test Foto: dpa 17 Bilder

Schon mehrmals haben die Naturgewalten das Formel 1-Programm in dieser Saison durcheinander gebracht. In Bahrain warnen die Meteorologen nun vor einer ganz neuen Gefahr: Sandstürme haben sich angekündigt.

Was das Wetter angeht scheint die Formel 1 2009 kein gutes Jahr erwischt zu haben. Schon in den Wintertests wirbelten Kälte, Wind und Regen das Programm nachhaltig durcheinander, in Malaysia und Shanghai sorgten Wolkenbrüche jeweils am Rennsonntag für rutschige Bedingungen. Während Sebastian Vettel bei seinem Sieg in China wenigstens noch die volle Distanz gehen konnte, musste das Rennen zuvor in Shanghai kurz nach Halbzeit abgebrochen werden.

In Bahrain könnte es sogar noch schlimmer kommen. Glaubt man den örtlichen Zeitungen, ist der planmäßige Ablauf am Wochenende erneut in Gefahr. "Starker Wind und Sandstürme im Rennen erwartet", titelte das Lokalblatt "Bahrain Tribune". Meteorologen prognostizieren Bewölkung und eine auffrischende Brise ausgerechnet, wenn die Startampel auf Grün geschaltet werden soll.

Bei Sandsturm droht Rennabbruch

Unter diesen Voraussetzungen sind Sandstürme auf der arabischen Wüsteninsel keine Seltenheit. "Das Wetter ist eines der Dinge, über die wir keine Kontrolle haben. Wenn die Winde stärker werden, muss der Renndirektor der FIA entscheiden, wie gut die Sichtverhältnisse noch sind und ob sich die Fahrer in Gefahr befinden", wird der Manager des Bahrain International Circuit, Mark Hughes, zitiert.

Schon bei den Testfahrten Anfang Februar legte ein Sandsturm das Programm für anderthalb Tage lahm. Der Rettungshubschrauber konnte nicht starten. Die drei anwesenden Teams Ferrari, Toyota und BMW-Sauber mussten ihre Boliden in der Garage halten. Trotz dieser Erlebnisse glaubt BMW nicht an Sandstürme am Rennsonntag. Nach Informationen aus dem Team stellt man sich auf Sonne und 35°C Hitze ein. Es bleibt also abzuwarten, welche Meteorologen am Ende richtig liegen.

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