Grand Prix Monaco

Alonso sichert sich letzte Trainingbestzeit

Fernando Alonso Foto: Renault 45 Bilder

Beim letzten Test vor dem Qualifying in Monte Carlo konnte Fernando Alonso die schnellste Runde fahren. Der Renault-Pilot verdrängte am Samstag (23.5.) Favorit Jenson Button um sieben Hundertstel auf Rang zwei.

Nach dem trainingsfreien Freitag mit viel Politik und Diskussionen rückte am Samstag endlich wieder der Sport in den Mittelpunkt. Im dritten Training am Morgen konnten sich alle Piloten noch einmal auf das wichtige Qualifying vorbereiten. Am besten gelang dies dem zweifachen Weltmeister Fernando Alonso, der sich beim Renault-Heimspiel mit 1:15.164 Min. die Bestzeit sicherte.

Dahinter untermauerte Brawn GP seine Favoritenstellung im Fürstentum. Jenson Button und Rubens Barrichello blieben auf den Plätzen zwei und vier in Lauerstellung. Mitten in das Brawn-Sandwich auf Rang drei schob sich mit Heikki Kovalainen ein McLaren-Mercedes. Auch Champion Lewis Hamilton zeigte mit Rang sieben, dass mit den Silberpfeilen zu rechnen ist.
 
Auch Ferrari ist ein weiterer Kandidat für das Podium. Felipe Massa und Kimi Räikkönen platzierten sich nur ein bzw. zwei Zehntel hinter der Spitze auf den Rängen fünf und sechs.

Der deutschen Fraktion scheint ein schwieriges Qualifying bevorzustehen. Sebastian Vettel und Nico Rosberg landeten im letzten Test immerhin noch auf den Plätzen acht und neun, müssen aber wohl um jeden einzelnen Punkt kämpfen. Die angekündigten Podiumsplätze scheinen momentan außer Reichweite.

Toyota und BMW-Sauber abgeschlagen

Für die anderen drei F1-Piloten im deutschen Quintett liegen allerdings schon die Top Ten außer Sicht. Toyota kommt in Monte Carlo überhaupt nicht auf die Beine. Die Ränge 17 und 20 für Timo Glock und Jarno Trulli verheißen nichts Gutes für das Team, das vor zwei Rennen in Bahrain noch die erste Startreihe besetzte. Auch BMW-Sauber kann den Aufwärtstrend von Barcelona wohl nicht fortführen. Für das Duo Kubica/Heidfeld blieben im finalen Training nur die enttäuschenden Positionen 18 und 19 im Zeitenklassement.

Schon etwas besser sind die Aussichten für Force India. Auf dem Stadtkurs, der aerodynamische Effizienz nicht ganz so fordert wie andere Strecken, will das Team seine kleine Chance nutzen. Im Samstagstraining landete Adrian Sutil immerhin auf Rang zwölf. Allerdings wird der Gräfelfinger diese Leistung im Qualifying wohl nur schwer wiederholen können.

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