GP Spanien 2010 - Ergebnis Training 1

Hamilton Schnellster - Schumacher auf Rang 3

Lewis Hamilton Foto: xpb 29 Bilder

Lewis Hamilton hat sich am Freitag (7.5.) die erste Bestzeit in Barcelona gesichert. Dabei distanzierte er seinen Teamkollegen Jenson Button um eine halbe Sekunde. Michael Schumacher landete als bester Mercedes-Pilot auf Rang drei. Sebastian Vettel wurde Fünfter.

Lewis Hamilton hat im ersten Training zum Großen Preis von Spanien die erste Duftmarke gesetzt. Der Engländer legte am Vormittag in 1:21.134 Min. die schnellste Runde auf den katalanischen Asphalt und distanzierte seinen McLaren-Teamkollegen Jenson Button dabei um eine halbe Sekunde.

Schumi schneller als Rosberg

Hinter dem Mercedes-Kundenteam hinterließ auch die Silberpfeil-Werksmannschaft einen guten Eindruck. Michael Schumacher blieb nur knapp hinter Button auf Rang drei. Mit nur zwölf Runden war Schumi im ersten Test allerdings relativ wenig unterwegs. Nico Rosberg, der immerhin auf 19 Umläufe kam, platzierte den zweiten komplett überarbeiteten MGP W01 auf Rang sechs.

Zwischen die beiden silbernen Autos schob sich noch das Red Bull-Duo. Fast zeitgleich landeten Mark Webber und Sebastian Vettel auf den Plätzen vier und fünf. Mit guten Zeiten konnten auch die Renault-Autos aufhorchen lassen. Mit Robert Kubica auf Platz sieben und Vitaly Petrov landeten beide gelb-schwarzen Autos in den Top Ten.

Alonso beim Heimspiel noch zurückhaltend

Mitfavorit Ferrari ließ es wie üblich etwas langsamer angehen. Die roten Autos von Fernando Alonso und Felipe Massa, die in Barcelona erstmals mit einem funktionierenden "F-Duct-Heckflügel" nach McLaren-Vorbild unterwegs waren, gingen nur als achter und zwölfter in die Wertung ein. Den Enthusiasmus der spanischen Fans konnte das allerdings nicht bremsen. Immer wenn Nationalheld Alonso aus der Box fuhr, brach großer Jubel auf der gegenüberliegenden Haupttribüne auf.
 
Auf dem letzten Platz in den ersten Zehn fand sich am Ende des Trainings Sauber-Pilot Kamui Kobayashi wieder. Zum ersten Mal ist das Schweizer Team in Barcelona mit dem neuen Werbepartner Burger King unterwegs. Allerdings bekamen die Fans von Pedro de la Rosa das neue Logo nicht oft zu sehen. Der Spanier landete nach Getriebeproblemen mit nur drei ungezeiteten Runden auf dem letzten Platz.

Sutil muss Di Resta weichen

Mit Nico Hülkenberg auf Rang 17 und Timo Glock auf Position 20 fanden sich auch zwei Deutsche auf den hinteren Rängen wieder. Hülkenberg musste die Sitzung allerdings wegen Problemen mit der Motorkühlung vorzeitig beenden. Glock blieb mit dem runderneuerten Virgin-Auto hinter den beiden Lotus-Boliden, die aktuell die Messlatte im Kampf der F1-Neulinge darstellen. Der sechste Deutsche Formel 1 Pilot, Adrian Sutil, kam am Freitagvormittag gar nicht zum fahren. Wie üblich ließ Force India-Ersatzmann Paul di Resta ans Steuer, der mit Rang 13 eine gute Figur abgab.

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