Hat Montoya gelogen?

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Laut Gerüchteküche hat sich Juan Pablo Montoya seine Schulterverletzung keineswegs beim Tennis zugezogen. Das McLaren-Team erklärt derweil, man habe keinen Grund, an der Version des Kolumbianers zu zweifeln.

Den Start von Juan-Pablo Montoya musste McLaren-Mercedes fünf Tage vor dem dritten Lauf zur Formel-1-Weltmeisterschaft an diesem Sonntag (3.4.) in Bahrain absagen. Der offizielle Grund: Ein Haarriss in der Schulter, zugezogen beim Tennisspielen. Gleichwohl kursieren Spekulationen, demzufolge sich der Kolumbianer beim Motocrossfahren verletzt haben soll. Ein mehrwöchiger Ausfall könnte die Folge sein.

Das McLaren-Mercedes-Team dementierte am Freitag alle aufkommenden Gerüchte. Sowohl Team-Fitnesstrainer Gerry Convy als auch Montoya-Manager Julian Jacobi bestätigten laut McLaren-Mercedes, dass der Unfall tatsächlich beim Tennisspielen passiert war. Beide seien bei dem Missgeschick dabei gewesen. Es gebe für den Rennstall keinen Grund, dies nicht zu glauben, teilte das Team mit.

Feucht-fröhlicher Räikkönen

Fakt ist, dass am Sonntag der Spanier Pedro de la Rosa an den Start gehen wird. Zusammen mit Kimi Räikkönen, der laut finnischen Zeitungen am Wochenende vor dem Rennen in seiner skandinavischen Heimat wieder einmal einen feucht-fröhlichen Abend verlebt haben soll. "Es ist keine Überraschung für Kimi oder uns, dass alle seine Schritt beobachtet werden. Die Story entspricht nicht der Wahrheit", stellte der Rennstall klar.

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