Heidfeld früher im Williams

Schon am Mittwoch (1.12.) wird Nick Heidfeld im Williams-BMW sitzen. Weil BAR-Testfahrer Anthony Davidson keine Freigabe erhielt, wurde der Test des Deutschen vorgezogen. Der Test des Australiers Ryan Briscoe bei Jordan fällt dagegen aus.

Heidfeld hat ab Mittwoch zwei Tage in Jerez, um im Williams-BMW zu glänzen. Ursprünglich sollte der Rheydter erst am 8. Dezember an gleicher Stelle in den Williams klettern.

Sollte sich der Traum vom Platz im Top-Team für Heidfeld nicht erfüllen, öffnet sich vielleicht wieder ein Türchen, das schon verschlossen schien: Der Australierr Ryan Briscoe schien schon einen sicheren Platz bei Jordan zu haben, wo der Toyota-Testfahrer im Paket mit Toyota-Kundenmotoren anlanden sollte.

Kein Geld für Briscoe

Nun ist der Test ohne Angabe von Gründen geplatzt. Eddie Jordan betonte schon vor Wochen, dass die Übernahme von Briscoe kein Vertragsbestandteil im neuen Motorendeal sei, dennoch war ein viertägiger Test ab 1. Dezember geplant. Bei Toyota signalisierte das Management, dass man Briscoe nicht finanziell unterstützen werde, Jordan benötigt aber dringend Fahrer mit Geld.

Nun braucht Jordan einen kurzfristigen Ersatz für die Testfahrten. Ein zweites Auto soll der Holländer Christijan Albers testen. Die Abstimmungs-Erkenntnisse werden sich bei diesem Test in Grenzen halten, das Team rückt in Jerez noch mit den diesjährigen Cosworth-Motoren aus.

Drei Nachwuchsmänner bei BAR

Einen Test sicher haben drei Nachwuchsmänner aus der britischen Formel 3. Die Engländer Adam Carroll und James Rossiter dürfen ebenso wie der Südafrikaner Alan van der Merwe in dieser Woche für zwei halbe Tage im BAR-Honda Platz nehmen. Zur Seite stehen ihnen dabei Takuma Sato und Enrique Bernoldi.

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